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In der indirekten Rede hat im Englischen und Franzö- sischen das Subjekt dieselbe Stellung wie im Deutschen:
The owner of the field asked who she was.
Der Besitzer des Feldes fragte, wer sie waâre.
On demanda, s'il avait encore quelque chose àa dire. Man fragte, ob er noch etwas zu sagen häatte.
Dabei ist zu betonen, daß das Englische und Franzö- sische in der indirekten Rede den Indikativ setzen, während im Deutschen und Lateinischen(si haberem...) der Kon- junktiv steht.
In Zwischensatzen, die in die direkte Rede eingeschoben sind, hat das Subjekt ebenfalls meist dieselbe Stellung wie im Deutschen: „Mother, mother“ said he oder he said. Ma chere mere, dit-il. Meine liebe Mutter, sagte er.
In Wunschsätzen hat die Inversion und der Kon- junktiv im Lateinischen, Französischen, Englischen und Deutschen statt:
Vivat rex!
Vive le roi!
Long live the king! Es lebe der König!
Die Hervorhebung eines Wortes geschieht im Deutschen und Lateinischen durch die Stellung. Im Französischen und Englischen ist dies nicht möglich; man muß hier zu Um- schreibungen greifen, die im Deutschen undbersetzt bleiben, das hervorgehobene Wort wird hier durch die Stellung und den Ton bezeichnet:
C'est le monsieur qui l'a dit. That is the gentleman who has said it.
Das attributive Adjektiv steht im Deutschen und Englischen vor seinem Substantiv, im Französischen dagegen vor ihm, wenn es schmückend, nach ihm, wenn es unterscheidend ge- braucht ist:


