Aufsatz 
Zur Naturgeschichte der Umgegend von Wiesbaden / von Sandberger
Entstehung
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Benennung

der MiHeralfen. Gestein. Fundort und Häufigkeit. 4. Quarz. Dessgleichen. Ueberall; gemein. 13 5. Halbopal. Sonnenberg; selten.. (Zersetzungsproduct.) 6. Hyalit. Basalt. Naurod; mässig selten. 7. Brauneisenstein. Sericitgestein. Wildsachsen bei Eppstein, Frauenstein, Wiesbaden; gemein. renatranſede nen. Wiesbaden; miässig kaußg 9. Kupferkies. Naurod; selten. 10. Titaneisen. Basalt.

11. Augit. 12. Hornblende. 13. Chrysolith.

14. Albit in Krystall- drusen.

15. Gyps. 16. Baryt in Krystallen und derb.

17. Arragonit. 18. Kalkspat. 19. Malachit.

20. Flussspat.

21. Chlornatriumwasser.

11. 12. 13. Basalt.

Sericitgestein.

Blauer Tertiärletten.

Sericitgestein

und Tertiärsandstein.

Thermalquellensinter.

Litorinellenkalk. Sericitgestein.

Desgleichen.

Naurod; nicht sehr selten. Naurod; nicht selten.

Nerothal hinter der Leichtweisshöhle nach der Platte hin; selten. Bierstadt und Erbenheim; vereinzelt. Naurod, Kiedrich; nicht selten. Blaue α Varietät sehr selten. Wiesbaden. Wiesbaden; häufig. Naurod, Wiesbaden im Nerothal als Anflug. Dotzheim; mässig selten, aber bisher noch nicht krystallisiert gefunden. Therme zu Wiesbaden, Salzborn.

Die Quellen und Brunnen.

(Vgl. Meine kurze Mittheilung in der Mittelrheinischen Zeitung vom 3, November 1858. Ferner mein

Büchlein: Naturhistor. Beschaffenheit des Herzogthums Nassau.

Plinius sagt:

S. 30 ff.)

TALES AQVAE, QVALES TERRAE, PER QVAS FLVVNT.ü

Bei vorangehender Aufzählung der einfachen Mineralien habe ich mich dem gewöhn- lichsten Brauche, das Wasser nicht zu den Mineralien zu ziehen, vorläufig fügen zu