5.
Bei Naurod, Rambach, Sonnenberg und noch näaher bei Wiesbaden, durchsetzt der Basalt nirgends andere, als Sericitschieferschichten. Die Tertiärformation unserer Gegend ist von demselben ganz unberührt geblieben, während die gleichalterigen Braunkohlen- ablagerungen des Westerwaldes bekanntlich vielfach von Basalten untermischt und innig durchdrungen erscheinen. Nach dem Gesagten sind die vorkommenden Gesteins- und Bodenarten folgende:
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1 Or ische Ej hlüsse. Gesteine u. Bodenarten. rgaE Inschlusse
1. Löss und Lehm. Pupa und Helix an der Schwalbacher Chaussée. 2. Sand und Gerölle.— 3. Mosbacher Sand. Elephas, Rhinoceros, Cervus, Unio, Planorbis, Helix etc.
A. 4. Litorinellenkalk. Hyotherium, Palaeochelys etc. Neptunische Tichogonia, Litorinella, Clausilia buli- Bildungen: moides, Helix, Mattiava) PAreennde
1. u. a. m. T- d eind nahe bei Wics.. Tertiarsandstein. Blätter- und Stengelabdrüche, sehr
baden vorgefunden. schlecht erhalten.
6. Quarzconglomerat.— 7. Plastische Thone. Litorinella u. A.
8. Quarzit..— 9. Sericitgestein nebst den
. derl bunten Schiefern. B. Fundorte. Vulkanisch: 10. Basalt. Sonnenberg, Naurod. (11. Glimmerporhpyr. Kiedrich, Adolfseck.)
Die einfachen Mineralien der Gegend sind, nach Hausmann's System geordnet, diese: ——2·2—2———·„ y y y y y————————.——
Benennung
der Mineralben Gestein. Fundort und Häufigkeit. 1. Bleiglanz. Sericitgestein nebst Naurod; Selten. 14 Barytspat zusammen.). 2. Magnetkies. Basalt. Naurod; selten.
3. Buntkupfer. e Serieitgestein. Naurod; selten.


