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müssen wir bewiesene Bereitwilligkeit hierin anerkennen; Vieles blieb jedoch auch zu wünschen übrig, und mancher Aeusserung jugendlicher Ungebühr wäre rechtzeitig begegnet worden, wenn diese Mithilfe von Seiten betheiligter Be- wohner uns geworden wäre. Nicht nur das Vertrauen von Eltern und Lehrern wird solche Mitwirkung zum Wohle unserer Zöglinge lohnen; auch die Schüler selbst erkennen erfahrungsgemäss solche edlere Theilnahme im Familienleben an, und lohnend muss gewiss für fernere Zeiten das Bewusstsein bleiben, zum Glück eines braven Mannes einst das Seinige beigetragen zu haben.
III. Statiſtik.
4. Schüterzant.
Da wegen Anfügung der II. Klasse zu Ostern 1845 ein Abgang unserer Schüler auf anderweitige Lehranstalten nicht nothwendig wurde, so blieb bei Eröffnung des neuen Sommersemesters der vorjährige Bestand von 148 Schü- ler, bis auf 14, die durch zufällige Verhältnisse veranlasst, das hiesige Gym- nasium verliessen. Es blieben demnach 134 Schüler, zu denen von den ge- meldeten Ankömmlingen 82 neue Schüler aufgenommen wurden, so dass der Klassenbestand bei Eröffnung des Sommerkursus auf 216 sich belief, die nach folgender Uebersicht in die verschiedenen Klassen vertheilt werden:
Schülerſtand zu Anfang des Sommerſemeſters.
a) Katholiken. b) Evangelische. c) Israeliten. Klasse. Summe.
Waren Abgeg. Himza Sind[Waren bces. nimn Sind Waren ſäbses. Hinzu Sind
A. Unterklassen.
VIII. 3— 35 37—— 4 4—— 2 2 44 VII. 20 1 13 32 12— 1 13—— 1 1 46 VI. 16 2 9 23 6—— 6———— 29 V 16— 8 24 7 3— 4—— 28 B. Oberklassen.
IV. 21 1 5] 25 2 2— 1—— 1 26 III. 23 1 1 23 2 2—— 1—— 1 24 II 15 1 4 18 1—— 1———— 19 216


