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Was von A mitgetheilt iſt, ſtimmt zu S. Letzterer hat auch das Sprichwort: ör TO A epors v. ⁴)
A läßt Alexanders Zähne ſcharf ſein Grτν παα χ ο(QανQ (Baſilisk), B Gςα Ʒαυονναο, H ibrjew shanikh, S ach mdakjo (novacula). Ebenſo abweichend iſt die Schilderung der Augen. H lieſt: und ſein eines Auge war blau, das rechte von oben nach unten geſenkt und ſchwarz und das ligke blau. Das ſtimmt zu B: 1oοο Ʒ 6e ,b0; 5eO A252007 10v gEv Se5y 22 opepn 5†ν, r0v 8 85650,10„ Aauxv. Die Müllerſche Conjectur: 20 „0Exoy oder zuavoxbeny für za rogent iſt alſo unbegründet; die historia d. p. hat: oculi ejus sicut stellae micantes, sed colore dispari radiabant, unus niger, alter vero glaucus ap- parens, damit ſtimmen mit einzelnen Abweichungen auch S und Wüberein.))
Als intereſſanten Beitrag zur Geſchichte der allmählichen Verſchlechterung des Pſeudokalliſthenestextes theile ich aus S die Stelle mit, welche die Lehrer Alexanders namhaft macht:„In ſeiner Kindheit nun hatte er zum Pädagogen einen großen Mann, deſſen Name Liqronius hieß und der von Pilius ſtammte. Und ſein Lehrer in der Grammatik war Opus von Limonius, und ſein Lehrer in der Geometrie zur Vermeſſung der Erde Philip- pus und ſein Lehrer in der ſchlagfertigen Rede Arispimon und ſein Lehrer der Pöiloſbphſe Aristoteles von Mlilosios und ſein
¹) Kit eal 91Ca)b zbuto tobto d'medem d'bisch jo'e. Das Dictum findet ſich auch bei II. ²) Lamprecht ſchildert das Aeußere Alexanders(l, 150— 165) ſo: Strúb unde rôt was ime sin har, naͤh eineme vische getaân, den man in den mere sehet gân; unde was ime zemdâzen dicke unde crisp als eines wilden lewen locke,.... Ein ouge was ime weiden, getaàn nâh einem trachen.... swarz was ime daz ander, naàh einem grifen gelän.“


