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von der Abkunft Alexanders von einer gewaltigen Schlange viel verbreitet geweſen zu ſein. Vgl. Lucian Pseudomant. 7. Aehn⸗ liches erzählte man von P. Corn. Scipio Afreanis Major (Pauly, Realenc. II, 655).
Der Syrer ſcheint ſtatt: iXo Hehov xxααᷣᷣενανπνρsν, was Müller abgeändert hat in einéce Sec Krxpänrery, i. e. funi- culo papyraceo consuere, etwas wie Nethov arapdrrew geleſen zu haben, denn er bringt den Nil in ähnlicher Weiſe mit dem Traumgeſicht in Verbindung, wie Herod. I, 108 den Aνεαοσ mit Mandane. Berger hatte die Lesart„oßX Nen vorge⸗ ſchlagen. Der Inhalt der Stelle verbietet hier ein näheres Ein⸗ gehen auf den Wortlaut.— In dem Satze: demletro 0 Pn6 ſteht der Verbeſſerung des„ οα᷑ρ☚ in 3veipoy nichts im Wege, da der Syrer chelmo= somnium hat. S erwähnt übrigens mehrere chakimé poschrai chelmé, weiſe Traumdeuter; H, deſſen Text ſonſt durchaus wieder mit B geht, führt nur einen Wahr⸗ ſager auf und nennt ihn mit C Babylonios.— Die Stelle bei A: X5y Ob œxsiwh, A&AAd JA NxLepy rdEv X2! EvSoEoy zn riοπν(nisi forte verbum exciderit, repone Aaρρρ, eoτu „r). Müller) lautet nach S:„Aber ſein Glück ¹) wird nicht klein, ſondern groß und gewaltig und geprieſen und berühmt ſein;“ daher überall Nominativ.— An Stelle der duo verba evanida hinter 6 πκν¶q1igon, ori Apgο 0⁴⁵α 6** iſt etwa: Tevvidas aö hinzufügen, da S hat:„Dieſer iſt der libyſche Ammon, deſſen Same er iſt.“
Kap. 9.(S. p. 20 u. 21. H. M. 19— 20.)
Philippus kehrt aus dem Kriege zurück und erzählt der Olympias ſeinen Traum. Sein argloſes Benehmen beruhigt die von Angſt gequälte Königin wieder.—.
Der Anfang des Kapitels iſt bei H aus A und B zjam⸗
¹) Denn ſtatt 1. gaza ejus muß gudeh, toriuna ejus geleſen werden


