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Charakteriſtiſch für die Erzählung bei H, V, B, C iſt, daß die Bezauberung an einem Wachsfigürchen der Olympias vorgenom⸗ men wird, ähnlich wie Kap. 1 und 3. Nichts davon findet ſich bei A, S, p.
Zur Sache vgl. Plutarch: Alexander 2, der einen ähnlichen Traum der Olympias erwähnt, ein Seitenſtück zu unſerer Er⸗ zählung, und Droyſen: Geſch. Alex. d. Gr. S. 46.
Kap. 6.(S. p. 14— 16. H. Nr 11 und 12).
Olympias verlangt von Nektanebus, daß er das Traumbild zur Wirklichkeit werden laſſe. Der Zauberer bereitet die Königin auf die Erſcheinung vor, welche die Geſtalten eines ziſchenden Drachen, des widdergehörnten Ammon, des Herakles, des Diony⸗ ſos und endlich ſeine, des Nektanebus Figur, annehmen werde.
S ſtimmt abermals bis auf kleine, unweſentliche Abweich⸗ ungen zu A(und p); beiden iſt die längere Recenſion des Kapi⸗ tels gegen Ende hin, wie ſie H, V, B, C haben, fremd. Dieſe wiſſen wiederum nur von der erſten Metamorphoſe. Die Worte: IIGs 8 α τO0 o NXxydven Oaεαeρ und O036„ be Aav9dve, zu denen Müller bemerkt: Haec alieno loco inculcata ex iis, quae Cap. VII narrant B et C, lauten bei S:„Ich wundere mich(bin neugierig), ob ich dieſen durch dich zu Geſicht bekommen werde. Nektanebus ſprach: Von mir(wird dir) nichts Geringes(zu Theil werden), ſondern das, was du wünſcheſt, nämlich wachend ihn zu ſehen.“ ¹) Das paßt auch dem Sinne nach hierher. H gibt jene griechiſchen Worte erſt im folgenden Kapitel wieder, aber auch wieder an anderer Stelle und in anderm Zuſammenhang. als B.—
Statt 05a036,0v Aubwdaoy, wofür Müller 60550„65Pov ſetzen
¹) Eno den tamiho(e)no, en(hu) d'hode chosjo(e)no menoch. Naqtibos emar: min(i) medem lo bzir, elo metul d'a(n)t(i) hode zobjo a(n)t(i), d'kad eirat(i) techsinai(hj).


