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tlotin we-schto krikin leh) ſcheint bei S verderbt zu ſein. A hat hier die Worte: snı gsy Sro 24No SenAv;, 57oyX o⸗ N. Das überſetzt p: Primus continebat in se intelligentias quodecim, hat alſo wahrſcheinlich geleſen dé enr vOOs 4). S und A(L) müſſen ſich hier ſelbſt ergänzen oder corrigiren, da kein anderer Bericht mehr die Stelle hat. Man könnte auf die Auto⸗ rität von S hin: riy Alo«s sizéve zal nach z0ν einſchieben. Sicher iſt aber danach zu leſen: Jexν‿να νοος Fyovr⁊ τοο ˙˙ε, d. h. mit der Figur des Zeus und den 36 Sterngeiſtern.“ Unter Zeus wäre dann der hernach vom Syrer Bil genannte, ſiebente Planet zu verſtehen, der Bel(Baal) der Chaldäer, der Saturn der Rö⸗ mer(Diod. II, 8, 41).„Dieſem höchſten Himmelsgott der Chaldäer war der höchſte, weil entfernteſte Planet, geweiht. Bel thronte im ſiebenten Himmel und beherrſchte die Bahnen aller übrigen Sterne, indem er ſie umkreiste.“(Duncker: Geſch. d. Alterth. I, 116). Es könnte jedoch auch ſein, daß S Jexαob aufgelöſt hätte in id« eiwbwe. Jene 36 Dekane oder Sterngeiſter, unter deren Einfluß alles irdiſche Leben ſtand und deren Beſchwörung und Austreibung aus den 36 Theilen des menſchlichen Körpers ein Hauptſtück der egyptiſchen Medicin war, erwähnen beſonders Jul. Firmicus: Astron. IV, 16. VIII, 3. Orig. c. Cels. VIII, 58 u. a. Das mit dem egyptiſchen verwandte aſtrologiſche Syſtem der Chal⸗ däer ſchildert Diodor II, 30, 6 und 31, 4. Sie nannten 30 Fix⸗ ſterne die Boaloue e6⸗, 24 andere Jacräs, und zogen ihren Stand zu den Planeten bei der Nativitätsſtellung in Berechnung. Ueber die 30 ſideriſchen Schutzgottheiten der Perſer ſ. Grotefend: Zur älteſten Sagenpoeſie des Orients. Zeitſchr. d. D. M. G. VIII, 802. In Egypten war übrigens nach Herod. II, 82(vgl. Diod. l, 8¹) die Nativitätſtellerei zu Hauſe.
Die Zeichen des Thierkreiſes auf dem zweiten Cirkel wirkten
¹1) Danach hat auch einer der franzöſ. Proſaromane: les XII mtall gences, c'est assavoir les XII entendements.


