29
Kal rabra Ley bre oder: revy y i en SoeJOEvG G*ε&ꝙοεε πm εν. S überſetzt:„Er ſaß in den königlichen Höfen, und die Einwohner des Ortes kamen, ihn zu befragen.“ ¹)— Esphestus, den Zingerle(S. 836) kaum mit dem griechiſchen TIpασνο⁶ ͤzu identificiren wagt, da ſein griechiſcher Text nichts derartiges bot, iſt allerdings Hephaestus, oder vielmehr der egyp⸗ tiſche Ptah, der für den erſten der Götterkönige Egyptens galt und in deſſen Haupttempel zu Memphis(das mit dem heiligen Namen lla-ka-ptah, Kultusſtätte des Ptah hieß) die Königskrö⸗ nungen ſtattfanden. Auch Alexander wird dort inthroniſirt nach Pſeudokalliſthenes I, 34. A, I. und S ſtimmen in der ganzen Erzählung überein und ſo auch in den Worten: 1eicοααναν Ai- JOIO TO0y Oꝙτ2 τ◻ 065v Hpalorov, xi deαν 6 s Arro rou B2NeD; S5vEo. Id epepey ⁵ꝓρο˙ Ʒ ι„ομρ/εμνααιJοςς 70y Aνꝓ το r0O TtvO, JGrir 2*%πρ⁶ mνποιν ανποι μπ⁵O. Die angeführten Worte finden ſich ſo bei L. Bei A und S fehlt 10 rioe. Müller bemerkt zur Stelle: Fuerit olim: π.☚α6 ν 125 4 rO0 0600 Toon. Für die Conjectur des iegér ſcheint auch die ſyriſche Ueberſetzung zu ſprechen:„Darauf ſchickte ihnen Esphestus durch die Hände(= durch Vermittelung der Prieſter) in ſicherer Weiſe Orakelſprüche“; aber die Stelle iſt nicht beweis⸗ kräftig, weil ſie ſelbſt nicht intact iſt. Es wird geleſen werden müſſen: ½ ½ 10 AOrov ToD DAwGTelon 905, denn in der ähnlichen Stelle Pfkall. 1I, 34 heißt es bei A: S&†ορμραμνοεεν vd 6 Sv r6 3.J0— oo eeio son. Darauf führt auch die Lesart von B und C in unſerm Kapitel und das armeniſche santaramjed, nach Paschal Aucher: tartare, enfers, hier wohl in der Bedeutung von
birou iy TevEo». Es kemmt ſehr oft bei Pseudokall. abſolut in dieſer Bedeutung vor, z. B. 6 Nércvechg d⁴νεεέ αςον ακινꝙεετεο zu Anfang des 4. Kap.
¹) Wa-b' meztat schuqé d'malké iteb w'noscho d-atro ach d'la- mschaoluteh'etau.


