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feindliche Flotte in den Grund. Wenn man dieſen, freilich etwas ungeheuerlichen, aber immerhin möglichen Sinn in den Worten von A ſucht und nicht den von B, C, IH, v unberechtigter Weiſe ohne weiteres unterſchiebt, ſo kann alles unverändert bleiben. Alſo: Kal obro i oxuh enxvoxvrei«h ra y ri Nerdvn otr r6v 2π2ρ νενανν πο νQενεοεον dνπτ̈ονmοιέέναυνν eνννιρυεννν, xspis†&ve ro. Man hat dann nicht nöthig, mit Müller hinter Xx die lange Einſchiebung zu machen: 4 rale 2rl 090- awroyro rà S» ri rAddaæn nols und nochmals zadl bre« nach xoX¼eicv.
Ueber die Lekanomantie v. Pauly Realenc. s. v. Magia. Vgl. auch den verwandten deutſchen Brauch des Bleigießens.
Der oben erwähnte Neuravec«, Nectanabis, egypt. Nah- sctefneb, syr. Naqtibos(mit Verwechſelung des Nun und Jud und falſcher Vokaliſation) war in der That der letzte der Pha⸗ raonen. Er beſchließt die dreißigſte oder ſebennytiſche Dynaſtie. Ageſilaus verhalf ihm zum Sieg über einen Gegenkönig. Von dem Perſerkönig Artaxerxes Ochus wurde er, nachdem er zwei ſeiner Angriffe glücklich abgewehrt hatte, 341 v. Ch. bei Peluſium ge⸗ ſchlagen; er entfloh nach Aethiopien und ſcheint erſt nach ſeinem Tode in ſein Vaterland zurückgebracht worden zu ſein. Das Berliner Muſeum birgt ſeinen großartigen Sarkophag von grauem Granit. Die Inſchrift desſelben und Ausführliches über N. in Pauly. Realenc. s. v. Nectanebus. Vgl. auch Droyſen: Geſch. Alex. d. Gr. S. 25— 28.
Kap. 2.(S. p. 3— 5. H. Ma 2 u. 3.)
Ein Kundſchafter meldet dem König die Ankunft eines zahl⸗ loſen feindlichen Heeres, das von Oſten heranzieht. Nektanebus, im Vertrauen auf ſeine Kunſt, verlacht die Gefahr und tadelt die Furcht des Boten..
Von der Gedankenloſigkeit, mit der die Abſchreiber oft ihnen unverſtändliche Wörter verunſtalten, gibt Zeugnis das& orö- bes bei B und ε παάαέπ οεεςα von C. Es iſt das latein. explo-


