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abweichung des Syrers, daß er, anſtatt des Quellwaſſers des griechiſchen Textes, Regenwaſſer ſetze. Mit Unrecht; B, C, H, v haben freilich 68% ꝓ‿alov, aber A, L, S, p ſchreiben: Teylax⸗ aA51 dSaros 09109.— Pech(kufro) iſt ungenaue Ueberſetzung für Wachs(qiro).— Für die Worte: 0 ßƷπ☚ενααρ de to od ꝓε Nouc(p: daemones) zl τν Auνονν bei A und L, womit S genau übereinſtimmt, hat B: 05 Gxvel Ob«s röv Aifuricy (C. 6 ε ⁸6νν] nb à dεε¶0: tyαε‿εισ⁹] meera aa o5 Laππσmνοοvο Jaoyas. Ziemlich dasſelbe bietet H:„Die Götter der Erde und die die Luft bewohnenden Dews“; v: deos su- peros inferosque. Dieſe letzteren Lesarten ſcheinen durch eine erläuternde Randgloſſe zu rodr rfoo⸗ in den Text gekommen zu ſein. Das Gaavei bei B und C„die vermeintlichen Götter“ läßt ſchon hier die jüdiſchen oder chriſtlichen Bearbeiter erkennen. — Was endlich die von Müller aus B und C ergänzte Stelle in A, gegen Ende des Kapitels, betrifft, ſo bezweifle ich die Richtig⸗ keit der Einſchiebſel. Dem Syrer und dem Verfaſſer von p muß ſchon die kürzere Lesart von A vorgelegen haben. Denn S über⸗ ſetzt:„Und in ſolcher Art des Schüſſelzaubers ſuchte er Mittel und Wege, bis daß dieſe Figuren von Schiffen und Männern, die ſich in der Schüſſel befanden, gegen die Feinde ausliefen und ſie verſenkten, ſo daß er auf dieſe Weiſe in der That durch ſeine Geſchicklichkeit lange Zeit die Herrſchaft über die Egypter behielt.“ Etwas anders p:„et per magicas incantationes intelligebat in ipsa concha claves navium super eum potentissime veni- entes.“ Nach B, C, H,(v) werden die Wachsmännchen leben⸗ dig, Nektaneb verſenkt ſie und die Schiffsfigürchen in der Schüſſel, und zugleich mit ihnen gehen dann die wirklichen Schiffe auf der See unter. Nach S dagegen bohren die Pechſchiffchen ſelbſt die
¹) W'ba-dmuto hode d'charoschuto da-b'laqhno phursè bote(b) wo. „damo da-d'holen demwôto d'elphs wa-d'gabré da-b'laqno luqbal beeldebobé nophqin(h) wau w'mahphkin(h) wau l'hun. etc.


