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übrigen Verſionen es verloren haben.— Die Stelle: pse9 5„ 7 Ados tkéreae i Tuνσνρη—ς runs lautet nach H:„nach welchem die Würde des Königthums verfiel“, ¹) nach S in falſcher Ueberſetzung:„der durch ſein vollendetes Wiſſen die Zierde Egyp⸗ tens war“. ²)— Zu der verderbten Stelle bei A:(Oi Al bτο⁹ νπα ‚ddᷣxa m oiwosn Sr rpareia« AX N6-†00, 50G803 a- Tuns Svsec, wofür L hat: napa Jexa iy 0iνοοεvry en rærias, d X0 S60800 5, pen Sova0, bemerkt Müller: Fuerit tale quid: xαρη‧d²αναιιν/wKpic ιν oiνονεv O0E! rpa- reiais seu nιτενραασiats,&AXA dαmmᷣα2πσο a-„6σεμς vel ꝓνσειαο Lrtuss dvse. Ich ſchlage vor: ρα ε να☚—παιν ob- vns Sxud exy Aa e-ou n S a uune SuvAε⁶νν d. h. Sie haben die Herrſchaft über die Welt durch die Kraft des Wortes und der Kenntnis der Magie überliefert, sc. den jetzt lebenden Nachkommen. Man würde dabei an die Pflege der magi⸗ ſchen Künſte zu denken haben, wie ſie unter den Ptolemäern in Egypten ſtatt hatte, namentlich in dem nahe bei Alexandria gele⸗ genen Badeorte Canobus. Vgl. Rufin. Hist. Eccl. II, 26.„Wer möchte den Aberglauben in Canobus aufzählen? wo unter dem Scheine prieſterlicher Wiſſenſchaft beinahe eine öffentliche Schule der magiſchen Künſte beſtand. Die Heiden verehrten den Ort als Quelle und Urſprung der Dämonen in ſo hohem Maße, daß ſich noch eine größere Berühmtheit daran knüpfte, als an Alexan⸗ dria.“(Pauly, Realencycl.)— Die Ueberſetzungen weichen zu ſehr von einander ab und ſind zu ſehr gekürzt, als daß ſie zur Klar⸗ ſtellung der ſchwierigen Stelle etwas beitrügen.— Die Lücke bei A hinter den Worten: 00J oXerd unaviara iſt nach S Cobed(h) wo) und H(matutzaneér) zu ergänzen durch aꝓτεααεοανεαναο oder zarcaxsabey, wie Chat. Zu 00 R öXcv Orsara haben S und H den Zuſatz avpox6vev.— Zingerle notirt als Text⸗
²) Ezkni woroh thagauoruthiann patuoh ankau. ²) Hono d'bida'teh gmirto'iqoroh d'mezrèn'iteu-wo.


