Aufsatz 
Analytisch-geometrische Untersuchungen / von Ernst Ritsert
Entstehung
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13 § 8. Geraden, die durch einen Punkt und die Ecken des Dreiecks gehen.

Legen wir den Pol in den Schnittpunkt der Geraden, so müssen in den Gleichungen der Geraden, die durch die Endpunkte des Dreiecks gehen, die vom Pol auf dieselben gefällten Lothe= 0 sein. Es ist demnach

pi sin(92 91)+ pe sin(945 91)= 0

ps sin(91 92)+ pi sin(92 98)= 0

ps sin(92 96)+ pe sin(98 93)= 0, und es ergibt sich daraus

t pi sin 92 pe sin 91 8 91 pi cos 9 ½̈ pa cos 91 po sin 91 pi sin 93 ts 9. ps cos 91 pi cos po sin pa sin tg 9 ps cos 92 p. cos 9 Für 9= 0;= 2R+); 91= 2 R g werden diese Werthe zu:

pu sin 7+ pe sin g

t 91= pr cos 7 p. cos ps sin 9

2 5. Pa cos pr . ps sin

1 93 ps cos+ p⸗

Schreibt man die Gleichungen der durch die Eckpunkte des Dreiecks gehenden Geraden in der Form: r cos(cos+ tg 91 sin)= 0 r cos(cos+ tg 92 sin G)= 0 r cos 9(cos& tg 93 sin G)= 0, so werden dieselben, wenn man obige Werthe für tg 9ν1 u. s. w. einsetzt, zu: r ſcos G(pz cos G pr cos y) sin G(pi sin+ pe sin g)]= 0 r[ cos g(pr+ ps cos 8)+ sin G. ps sin 9]= 0 r[ cos G(pz+ ps cos y) sin G. ps sin= 0 oder a. r(ps cos(6-+) pr cos( g1= 0 1) b. r([ps cos(G+ G) pi cos G= 0

c. r lpe cos&+ ps cos( C)= 0. In diesen Gleichungen sind die sämmtlichen merkwürdigen Linien des Dreiecks enthalten.

Setzt man pi= pa= ps, so werden sie zu den Gleichungen der Winkelhalbirenden: 2rp sin 6 sin(E22) 0 .ſ9 1) 2rp sin(9) cos(28+₰e= 0

2rp cos 6)eos(7 27) 0 u. s. w.