Aufsatz 
Über den Ursprung der französischen Sprache.
(Fortsetzung.)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

40

hiermit: Je m'y vois rien que de très-simple; quoi de plus beau que! Il est certain quw'il y a dans le langage de ce poëte quelque chose d'Anacréontique. Sans doute, il m'y a pas de milieu. Hierher gehört ferner en vor dem Verbum, wenn dasſelbe mit dergleichen neutralen Wortern verbunden iſt. En est-ce assez, o ciel? C'en est trop. Quoi qu'il en soit. Außerdem iſt es eine völlige deutſche Conſtruction, wenn man ſagt: je le suis ich bin es; c'est, soyez-en certain, la causc de son refus. Ce sont des choses à quoi vous ne prenez pas garde. In der ältern Sprache gieng man hierin noch weiter, indem man quoi auf männliche und weibliche Hauptwörter bezog, eine Ausdrucksweiſe, welche dem im gemeinen Leben gebrauchtenworauf u. ſ. w. gleicht. La contrée en quoi il sout. Lamitié de quoi je parle. Auch findet man vor que oft das Wort ce nicht, und dann kann ſtatt que das Wort quoi ſtehen. Ne avez-vous point leu quoi David fist. Far que dois, aviegne que puet. Endlich gehört hierher, daß in der ältern Sprache nicht ſelten, wie es in deutſchen Mundarten der Fall iſt, das Relativ und auch que(daß) hinwegſielen, und daß cela verächtlich gebraucht werden kann. El pais n'a home ne feme... ne cuit qu'elle soit decolée(qui ne croie etc.). Mon président étoit une bete, il n'étoit bon qu'au palais;cela savoit les lois, voilà tout. Nulle sürete dans leur commerce;cela vous prend, vous trompe et vous quitte. Man vergleiche noch mit dem Obigen aus dem An⸗ gelſächſiſchen: Pst is Ponne wrest, bert ic wille ret man rihte laga uppa- rwre(établir) and œghwylce unlaga georne a-fylle(vergl. fouler) and Pet man aweodige(déraciner) and awyrtwalige zghwylce unriht... and heonon- forP(henceforth, dorénavant) late mannan gewylcene, ge carmne ge eädige, folc-rihtes weor Pne, and him man rihte domas déme(Das iſt erſtens, daß ich will, daß man rechte Geſetze gern gebe und jegwelche Anarchie unterdrücke und daß man ausrotte und vertilge jegwelch Unrecht... und fortan achte der Menſchen jegwelchen, ſo arme als reiche, würdig des Volks⸗rechtes und man rechte Urtheile ſpreche). Eadgifu cyp Pam arcebisceope and cristes-cyrcean hyrede hu hire land com æt Culingon. Pmt is deet hire lœfde hire fœder land and böc, swa he mid rchte beget and him his yldran léfdon(Edgifa erklärt dem Erzbiſchofe und des Chriſtus⸗Kirchen Convent, wie ihr Land kam an Cowling. Es(das) iſt daß ihr ließ ihr Vater Land und Beſitzrecht, wie er mit Recht inne hatte und ihm ſeine Eltern hinterließen). Nis hit na e gecynde Pet pu hig age(Nicht