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Germani in keinem anderen Sinne brauchen, als in dem allgemein üblichen, und ethno- graphische Untersuchungen, durch welche sich ihm die Bastarner des Pontus Euxinus ebenfalls als Germanen erwiesen hätten, waren ihm gänzlich fremd und unmöglich. Damit komme ich an die schwüchste Stelle jener Argumentation. Dass die Bastarner Germanen waren, dafür beruft sich Wiedemann S. 183 n. 2 auf Zeuss, Brandes*) und J. Grimm. Er hätte sich auch auf Plinius und mit einiger Reserve auf Strabon berufen dürfen,— und doch ohne sein Ziel zu erreichen. Denn nicht ob die Bastarner Germanen waren, sondern ob Sallust sie dafür halten konnte, war zu beweisen. Dies konnte er aber, wie ich behaupte, nicht. Denn die griechischen Autoren bis zur Augusteischen Zeit halten die Germanen für Kelten, die Bastarner aber, wenn sie sie einem grösseren Stamme einfügen, für Skythen oder Thraker; kein Autor der Zeit des August oder vorher hält sie auch nur vermuthungsweise für Germanen. Der älteste anzuführende Autor(denn Polybios spricht nicht über ihre Stammesverwandtschaft) ist der Verfasser der Periegesis, welche fülschlich dem Skymnos zugeschrieben wird(Geogr. min. ed. Müller I p. 196 ff.) und um 90 v. Chr. geschrieben zu sein scheint(ib. p. LXXVIII); hier heisst es von den Peukinern, den Be- wohnern der Insel Peuke an der Donaumündung: 0bro Odzνεs Badrdgr τ ai- Avdes(v. 797), sie werden da mit den Thrakern zusammengestellt und heissen eingewandert, d. h. vom Festland her gekommen, nicht aber wie man wohl gedeutet hat, auf weiten Märschen(von Germanien) hergezogen. Von Geschichtschreibern dieser Zeit, die zwar später lebten, aber im letzten Grund doch auf gleichzeitige Quellen zurückgehen, erwühnt Dio 38, 10(59 v. Chr.) sie so:(Avτ⁵ναιοσ) rrin ò LerS o BAmρσόάρννν und 51, 23(29 v. Chr.) nennt er sie wieder Baordovat 2rνεαν*ε*τ) Appian dagegen bezeichnet sie Mithr. 69 als Thraker mit den Worten, auch von den Thrakern seien alle, welche am Istros, dem Rhodope- und dem Hämosgebirge wohnen, und ausserdem die Bastarner, der tapferste Stamm derselben(r O ⁴‿μωνανιαιμᷣεασαον ακν ν έυωνοο) dem Mithridates zugefallen. Ebenso unterscheidet Strabon(18 n. Chr.) mehrfach entschieden mit ausdrück- lichen Worten die Bastarner von den Germanen,***) wie besonders p. 294(ri ort rt́α is Depuanias mαιε τν ⁶μ e8ns, elre Baordägre h eperr, 6 ol
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nAeiovs Uποναον σισ, etr dAXovs.... 05 Gον einety), während er die Skythen,
*) Dieser sagt aber(»Kelten und Germanen« S. 141) ausdrücklich, dass»die Römer erst nach der Zeit des Livius genauere Kunde von der Nationalität der Bastarner erhielten«! **) Vgl. ib. c. 24 abrobe(robs Baœααορνας) αemπεμε‿ενασεσν.... Krrανσ e T⁴eρ ꝓꝓetra πν mτ να˙ε¶0 Olov Olron œd urspæoote aurob roxd pipverat. ***) Strabon p. 93: raA TD'eguaerd eld τ Bgeraverd, ςᷣ αάηυοα,0 τLε τ‿υν Terν
l⁴t Baoαmeασαρν.— p. 118: Bgeravvods æal Degurods zα rods eol ror Ioroν roue re E ꝓ lα τobε æroe Téras re*lα Tvoereras*α Baoœrdνας.— p. 128: die Donau habe zu ihrer Linken riy re T'epulαeεαemν οƷπ&mννν.. Al τ Terixdν πά᷑ν εα τοι˙ τν Tvps-
Terov za Baταρνν el 2aroομασ— p. 289: nördlich von der Donau seien e Taklarted Sn aAl rd. D'epudind 1E. ½ Bamασαρννꝓ. α Tvgosrero.
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