Pindaros.
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1unAoννμμο τι Ʒdᷣ᷑ꝝæti, Jevef Seusati Aura Lαον AGi⁵α πωνοοꝓοQ[ voα⁴⁵νςωνJo ε σααν dππσοιο⁵, A˙S, GG,v vouν.
Aber auch die homerischen Abier führt Aeschylos an, wenn er auch ihren Namen, wie Stephanus Byz. s. v. angibt, in Po ⁵ιοι verwandelte, was wir wahrscheinlich auf einen etymologisirenden Erklärungsversuch zurückführen müssen.*) Er sagt im IIgounSeb Avo⁴εενεα(fg. 190 N.):
kneura' ieig df εαονν½υεννννιμμιιᷣ αρααιι [οεν πανπανν να ꝓilogevdντατσον, Taßiovs, 1ν our doοrgov oure Taτ⁶αμος réuνer diνε dνρασ ⁴αeν*àν ννιυσσοοοι Tuνν ασ ροτoον ςsνo 590o.
Hier finden wir die Gerechtigkeit der homerischen Abier— und die Gastlichkeit, ein Zug, der sonst weder an Skythen noch an Hyperboreern gerade hervorgehoben wird und dessen Ursprung(vom estEkeroος πντιςι) noch zu untersuchen bleibt— vereint mit der Schilderung der lieblichen Fruchtbarkeit des Landes(der Skythen!), wie sie früher von den Inseln der Seligen(s. o.), gleichzeitig aber durch Pindaros vom Lande der Hyper- boreer gepriesen wird. Hier zum ersten Mal also tritt die Verwechslung der Skythen und der Hyperboreer ein, welche bald grössere Bedeutung erlangen wird. Die letzteren selbst erwühnt Aeschylos als die Glücklichsten der Wesen Choëph. 373:
uer⁴νανς ϑέ τυπςα ννQαχν ðᷣre εο
uεεεινρα †ϑνεμνς und verlegt ihre Wohnsitze an die Quellen des Istros und die Rhipäischen Berge(fg. 191, siehe unten).—
Pindaros aber beschreibt im vollen Glanze seiner grossartigen Rede die Hyper- boreer, das Volk Apollons an den schattigen Quellen des Istros(Ioερο ⁴eσννoσσσκν ταmηάσν 01. 3, 14), wie er in Uebereinstimmung mit Aeschylos angibt, in der zehnten Pythischen Ode. Apollon freut sich ihrer Festfeier(Sie opfern ihm exeuraς νων 5ναρασένισασ, die Muse ist nicht fern von ihnen, überall schweben Reigen der Jungfrauen, ertönt Schall der Flöten und Klang der Lyra; sie schmausen fröhlich, mit goldnem Lorbeer bekränzt. Nicht Krankheit noch Alter**) kennt dies heilige Geschlecht; ohne Mühen und Kämpfe wohnen die Glückseligen, der Nemesis nicht unterworfen(pyth. 10, 33— 46); weder zu Land noch zur See sind sie den Menschen zugänglich(v. 29).— Den Heroen ähnlicher als den
*) Etwa als T⁴α‿σαοο, die von der Erde(den Feldfrüchten) aber nicht vom Fleische Lebenden? Dies sagt Hellanikos von den Hyperboreern, Ephoros aber von den Skythen. Die Erklärungen der Alten s. in Schol. und Eustath. zu II. N 6.
**) Daher sagt Strabon XV 711: reI rr TeLler Trr ⁵οοέσννντ⁴αι ανντι έωmſ (6 Meryoο) Tiuuενενρι νάχ—lιννσας να νοι SoA6poιςε. Dieser M. liess übrigens die Hyperboreer in Indien wohnen.


