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Schiffslager sich selbst überlassen wollte, wendete er seine Blicke davon ab, und, sagt der Dichter(N 3— 6) ⁴νιιςσ πααϑe——Hνσαν dooe Paer, „σ ρνν sε† εσπονπαιωιꝛ-xνν εααά̈ιονεεος αxν Mroνν⅔ꝙ eρ᷑παωd drauν ernoαμνμμ Farrορςα A re, Jrrntoraro A o.
In die Regionen des Nordens führt diese Stelle, wo es im Gegensatz zu jenem wo- genden Kampf und Streit der nahen Völker noch»sehr gerechte Menschen« gab, noch weit über die Thraker hinaus; denn das Melken der Stuten und das»Milch essen« ist nicht etwa ein erfundener Zug, sondern geschah bei den Skythen zur Zeit Herodots(IV. 2), im ganzen Alterthum, und geschieht bei den Kalmüken und anderen Nomaden der Steppen nordöstlich vom schwarzen Meere noch jetzt. Ohne nach dem Grund der allerdings sehr auf- fallenden Erscheinung zu fragen, wie der homerische Dichter zu der Kenntniss dieser ent- legenen Gegenden kam,*) sowie ohne die Ansichten der Alten über den Namen AStod zu wiederholen, betone ich nur, dass Homer diese»trefflichen Stutenmelker, die Milchessenden« auch als»die gerechtesten der Menschen« pries. Wenn nun die homerischen Gedichte die Quelle für einen sehr grossen Theil der poetischen Vorstellungen des ganzen Alterthums bilden, so ist insbesondere diese Stelle(die ich noch nirgends in diesem Sinne erwähnt finde) die Quelle der späteren romantischen Verherrlichung der Skythen und überhaupt der nördlichen Naturvölker. Diese werde ich verfolgen, ohne mich im Uebrigen auf voll- stuündige Charakterisirung dieses Volkes einzulassen. Wie Homer dazu kam, während doch von den Skythen viele Züge äusserster Rohheit und Wildheit bekannt sind, sie so hoch zu preisen, bescheiden wir uns nicht zu wissen: zum Theil eben weil das Volk ein sehr ent- legenes war.**) Nicht etwa dürfte man glauben, dass die Vorstellung von den Hyperboreern mitgewirkt habe, die Skythen des Nordens zu den»Gerechtesten« zu machen; denn Ilias und Odyssee kennen weder die Hyperboreer noch sind ihnen die Cultusstätten schon von Be- deutung, an welche sich diese Sage knüpft, ja von welchen sie ausgeht: Delos und Delphi.**)
*) Seine sonstigen Nachrichten gehen am schwarzen Meere nicht über die Paphlagonen und Alybe hinaus(B 851. 857. N 661). **) Eine andre von dem Worte ed νοσ ausgehende Deutung s. u. S. 11 ††.
***) Dass der Name Hyperboreer sich ursprünglich speciell auf Leute bezieht, die von Norden her nach Delphi zur Verehrung Apollons wanderten, glaube ich mit allem Vorbehalt schliessen zu dürfen aus Schol. Apoll. Rhod. II. 675, in welcher wichtigen und gelehrten Stelle es auch heisst: roiα ϑ εεν εσm⅔νν T ε οοεαοασνν Lnνενᷣοσο να Lrιννεμειοαι—α Oε6Xa. Jeder sieht, dass hier die drei Stämme der Lokrer genannt sind. Wie nun, wenn zuerst die Aongot der Ilias, d. h. die eigentlichen, die Epiknemidischen Lokrer, welche gerade nördlich von Delphi jenseits des Parnassos wohnten, von Delphi aus als»Hyperboreer« bezeichnet wurden? Waren diese dann einmal mit den Lokrern gleichbedeutend, so konnte später auch dieselbe Drei- theilung auf beide angewandt werden. Ein Hyperboreer Pagasos(in den Epen der Boio, Paus. X. 5, 8) erinnert an das thessalische Pagasà, zeigt uns also denselben Weg von Norden nach Delphi. Auch wird von Philostephanos frg. 33 M.(schol. Pind. ol. 3, 28) ein Thessalier Hyperboreos zu ihrem


