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analog ſind. XIII, 400.— Auflöſung einer praktiſchen Aufgabe durch die Zahlenlehre. XIV, 333.— Aufgaben. XIV, 244.— Über das Auffinden von Dreiecken, deren Seiten ſich gleichzeitig mit den Halbirungslinien durch ganze Zahlen ausdrücken laſſen. XVII, 463.— Über das Prismatoid. XXXIX, 93.— UÜber die Formeln der ſphäriſchen Trigonometrie. XXXIX, 226.— An Programmabhandlungen veröffentlichte er: Über die Verwandlung der Wurzeln quadratiſcher Gleichungen in Kettenbrüche. G. Kaſſel 1847.— Wenn von den 12 Segmenten der Seiten und Höhen eines Dreiecks drei gegeben ſind, das ganze Dreieck zu finden. G. Marburg 1856. Ferner finden ſich Abh. in unſeren Programmen aus 1856, 1858, 1862, 1865 u. 1866(ſiehe unten II). Dr. Groſſe, Heinrich, geboren am 23. März 1846 zu Berlin, beſuchte von 59— 67 das Joachims⸗ thaler G zu Berlin und ſtudirte auf der Berliner Univerſität bis zum Ausbruch des franzöſiſchen Krieges, den er im Kaiſer Alexander Garde⸗Grenadier⸗Regiment Nr. 1 mitmachte. Nach Beendigung des Feldzuges war er mehrere Jahre lang Hauslehrer, u. A. auch in Pommern, und während dieſer Zeit, 26. X. 72, promovirte er bei der philoſophiſchen Facultät in Roſtock. Vom H 73 bis O 74 war er Lehrer und Leiter der höheren Privatlehranſtalt zu Versmold bei Bielefeld. O 74 wurde er von dem Kgl. Prov.⸗Sch.⸗K. in Münſter zur Ableiſtung ſeines Probejahres und der gleichzeitigen Wahrnehmung einer wiſſenſchaftlichen Hülfslehrerſtelle dem G zu Soeſt überwieſen. 1. XII. 74 machte er das examen pro fac. zu Berlin und V. 75 eine Ergänzungsprüfung in Religion zu Münſter. 15. IV. 76 wurde er hier beauftragter Reallehrer, übernahm 0 77 eine ordentl. Lehrerſtelle an der Landwirthſchaftsſchule zu Marienburg in Weſtpreußen und iſt ſeit 15. X. 88 Director einer gleichen Anſtalt in Heiligenbeil in Oſtpreußen. Sein Nachfolger wurde Dr. Brunner.— Er ſchrieb: Quaestiones criticae de Theogonia Hesiodea. Inaug⸗Diſſert. Roſtock 1872.— Die Pädagogik und die Steno⸗ graphie 1872.— Manual de la stenographie rationelle apropriée à la langue française etc. 1873.
. Grün, Konrad, geb. am 30. Auguſt 1841 zu Dreihauſen im Kreiſe Marburg. Nachdem er die . 9)
Präparandenſchule zu Ebsdorf von 1857—59 beſucht hatte, bildete er ſich von 1859— 62 auf dem Seminar in Schlüchtern zum Lehrer aus, beſtand die Seminarabgangsprüfung 25. IX. 62, die praktiſche Lehrerprüfung 24. IV. 65, außerdem die Turnlehrerprüfung in Berlin 29. III. 70. Er war eine Zeit lang Hauslehrer in Niederaula, dann vom 15. XI. 67 bis 15. IV. 72 Lehrer an der Bürgerſchule in Marburg und iſt von da ab an unſerer Anſtalt thätig. Er iſt Beſitzer der Kriegsdenkmünze 1870/71 am Combattantenbande.
Gundlach, Wilhelm, geboren am 30. Auguſt 1850 zu Breitenbach am Herzberg im Kr. Ziegen⸗
hain, beſuchte von O 60 bis O 70 das G zu Hersfeld und ſtudirte auf den Univerſitäten Marburg und Leipzig Mathematik und Naturwiſſenſchaften. Nachdem er 28. V. 80 die Facultätsprüfung beſtanden hatte, wurde er 17. VII. 80 zur Ableiſtung ſeines Probejahres der R hier überwieſen. Von 1. VI. 81 wurde er mit Verſehung einer Lehrerſtelle am hieſigen G beauftragt, wurde dann zu gleichem Ende an das G in Fulda committirt und dann als ordentl. Lehrer am G zu Hadamar angeſtellt.
.Dr. Hartmann, Eduard, geb. am 23. Juni 1848 zu Marburg, beſuchte O 58 bis O 67 das
G zu Rinteln und von da bis H 71 die Univerſität Marburg, wo er Mathematik und Natur⸗ wiſſenſchaften ſtudirte. Nach am 26. I. 72 abſolvirtem Examen pro fac. trat er am 9. IV. 72 als beauftragter Lehrer in das Lehrercollegium der damaligen HB ein. 27. VII. 74 wurde er zum ordentl. Lehrer befördert. Nachdem er 6. V. 76 das examen rigorosum abgelegt hatte, wurde er von der philoſophiſchen Facultät zu Marburg zum Doctor promovirt. H 76 wurde er als ordentl. Lehrer an das G in Rinteln verſetzt. Hier wirkt er noch jetzt als Oberlehrer. Sein Nach⸗ folger wurde Ide.— Er ſchrieb: Unterſuchungen einiger Curven, welche durch Rollen von Kegelſchnitten erzeugt werden. Marburg 1876.
Dr. Haſſelbaum, Wilhelm, geb. den 16. November 1849 zu Seeheim an der Bergſtraße, beſuchte bis Pfingſten 63 die Elementarſchule daſelbſt, dann die R zu Darmſtadt, an der er H 68 das Maturitätsexamen beſtand. Nachdem er H 69 auch das Maturitätsexamen am dortigen G abgelegt


