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ore mit der girigheit Vnde mit vurgenglichen dingen Vnde mit boszer wollust das er nijt en hore gotes wort Das bewieszet vns de prophete in deme szeltere Vnde spricht Der szundere wert taup Als der taube slange Das vel mannigem sunder nijt en mag werden der heylgen arztie Vnde eyn heubt bilde von dem rade(164a) des tuffels Des en ted maria magdalena nijt ffurbasz me sollin wir merckin Das der tuffel had eyn ampt Da mitde er machet den menschen stom Vnde daup wan eyn eyn mensche nijt en tud die bichte der szunde Da drucket er yn in syne kelen Als der wolff tud der das schaff ir bitzet das esz nijt en schryet Das der hirte icht kome Vnde esz hore Den stummen menschen machet vnsze herre gesunt wan er yme syne gnade gibt das er sine sunde bichtet lutterlichen Vnde vnszes hern wort gerne horet Dar vmme sollin wir witder sten deme tuffele Das er also mit jnigem gebete deme tuffele wedder steit wanne er also mannig bosze ampt had wir sollin yme witder sten mit gebede vnde mit almuszen mit ffasten Vnde mit stetigem glaubin Vnde mit liebe vnszes hern Durch drierleye sache willen Zum ersten male sollin wir vnser hern liep han Vnde sollin yn lobin das vmbe das er vns had geschaffin Vnde teden wir des nijt so teden wir also dommen thoren Zum andern male sollin wir vnszen hern lobin durch der bekarunge wyllen das er vns had bekart vnde had vns gebracht von dem vnglaubin Vnde had vns irlost von mannigerhande ubele Zum dritten male so sin wir schuldig vnser hern zu lobinde durch die woldat sins lobens Vnde das redet vns der pro- phete in dem szelter mit den wortin die er sprach Alle lute sollin got lobin wanne sine barmherzgeit ist festiclichen gebracht zu vns Hir vmme sollin wir vnser hern bitden das er vns helffe witder sten gein vnser fyenden Vnde vns gesunt mache von dotlicher kranck- heit des helffe vns got Amen.
Rinteln, Februar 1888. Dr. Pulch.
Seite 3, Zeile 2 lies: Nigrinus. „ 16,„ 25„ Bij dem ist vns betudet(alſo ein dem zu tilgen!)


