ganz vornehmlich um unser deutsches Volk so hoch Verdienten, Bewunderung und Dank und erheben auch unsre Hand, um mit Tausenden zugleich frische Kränze auf sein von Unsterblichkeit umstrahltes Haupt zu setzen. Und indem wir so ihm huldi- gen, geloben wir, von seiner Grösse, seinem Streben, seinem Verdienste erhoben, auch unsre Kraft immer nur auf das ewig Wahre, Schöne und Gute zu lenken, um dieser Güter willen keine Mühe und keinen Kampf zu scheuen, sondern, von frommer Dank- barkeit gegen Gott, von uneigennütziger Liebe gegen unsre Brüder erfüllt, Werke zu thun, die den Vater im Himmel preisen und den Menschen auf Erden wohlgefallen und zum Segen gereichen. Ruhet dann unsre Asche auch nicht in einer Fürstengruft, und feiern nicht ganze Völker den Tag unsrer Geburt— gans vergessen werden wir doch nicht sein, ganz umsonst nicht gelebt haben.
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