Aufsatz 
Eine philologische Abhandlung: [Der homerische Gebrauch von ē (ēe) in Fragesätzen] / vom ... Praetorius
Entstehung
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*ρσρ. Man könnte im Zweifel sein, ob der Optativ voœwideis als aus dem Conjunctiv des Wollens entstanden anzusehen sei; es ist aber nicht zu übersetzen:wie er zurückkehren werde, sondern:wie er zurückkehren solle. Diess geht aus dem Folgenden(v. 331 ff.), sowie daraus hervor, dass önmιoœπνσααιεε epexegetisch zu Sοινꝙ steht. Das Verbum voœσeννοσεsε ist dann bei der folgenden epexegetischen Doppelfrage noch einmal zu denken. Ueber die Stelle als Beleg für die Auffassung des 7e vergl.§. 6. 4.

2. Statt des Indicativ Fut. oder auch des(futurischen) Conjunctivs mit(vergl. unter b.) des directen Fragesatzes steht der Optativ in folgenden Stellen: d 789 H d' umπεκοα⁴ς αι mσeάηνκο- 0l‿ν IIνεοemπμια Keir dον ιοο mπμαατοο 26O d οντι εμααα⁴νοσν ů ϑἀνααον ρνέ

4)* 9 6 ¹ u 6 7 d

dO Qνιꝛ dr nrαυν υσυεόοααο⁶ dααeih. 0 300 ErHeν ν α‿ νναόσο εmυμιαιοο- kyxe SJo⁵oαν Hααi ναν ν̈ Sdναιτο †φiGQʒ‚g‚*⁵ν αα. 0 305 G‿ρ☚αρεεέ●α τπειιαοέι⁴ιμ 1 S7, 7, 1 0ε⁵ 7 N C œ. 9 70 77 C 007]. 7 2 5( 0 1 8 4

7 7*..

E Sdονιις †³εοι ει⁵εννα τε 2εα‿αενο éôrod dl σανινhh0hß0tῦc-Oεννειε πνμ Das Beispiel o 300 zeigt*6eν beim Optativ; diese Partikel steht hier ebenso wie bei den oben erwähnten Beispielen des Conjunctiv mit zéẽ. Bei o 305 geht der Optativ Qαeo auf den Ind. Praes. zurück, die beiden anderen Optative auf den Ind. Fut.

Verschieden von diesem durch Modusverschiebung aus dem Indicativ oder Conjunctiv entstan-

denen Optativ ist der folgende: E 86 42s oi 11εeες νπω(ονντο χ̈ 2εασασιενν εmσιαμννν T6εοντηνν νi 2 6. 7. 2. r proiννς τοτ̈οισιàεei εru TG⁴νεσιν ⁴ο xuαe. Die Doppelfrage hat- auch hier den entschiedenen Charakter der Abhängigkeit, der Optativ ist aber veranlasst durch den Modus des Verbums im regierenden Satze, indem das 0να ον pyoins den Gedanken als einen nur in der Einbildungskraft gesetzten, ohne Rücksicht auf die Wirklichkeit, bezeichnet.

§. 10. Doppelfragen mit andern Partikeln im ersten Gliede.

Als einfachste und ursprünglichste Form der Doppelfrage habe ich früher folgende bezeichnet: 11⁴⁵οσα εσσιρν ν»is 2oονꝓν; Hieraus entsteht dadurch, dass das disjunctive h doppelt gesetzt wird: d vis éorur; mit der bekanuten Accentveränderung beim zweitenh. Ein eigentliches Fragewort ist demnach bei dieser Doppelfrage nicht verwendet. Das Bedürfniss eines solchen ward aber später, besonders bei den nunmehr als solchen entwickelten indirecten Fragen, gefühlt, und man nahm daher in denselben für das erste Glied oder und setzte dann natürlich dicterærzis nur beim zweiten Gliede. Die Entstehung der Form 76z60¶ zeigt sich klar bei dem Beispiel E 86: T 0ε1⁶νν Ʒν ννκ e ντοπι mQεοωιτέσοσσι μeiν, derd T⁴⁵εασσινσ⁴⁴εο eεᷣ Iαο. Diese Frageform rνε0% kommt nun bei Homer nicht vor, wohl aber in mehreren Beispielen e*, und zwar kommen diese Beispiele nur in der Odyssee vor, was sich durch den bedeutend jüngeren Ursprung derselben gut erklärt. π 33 Foderal oObrag, drra, 9εϑέι ' νε ενναςει ierαο, qοα τ* ⁶υꝓρσασνο ςεν να νοõ OCOm₈⁷ro000, EI 0 Ur 2 4ν⁶οοις uiτο εέιeνένι,*νε τι⁸ οονν εοs tynνε*. Hier haben alle Herausgeber* he, auch Bekker, der an den übrigen angeführten Stellen verbessern zu müssen glaubte, wie er über- haupt* statt et in indirecter Frage will. Ferner gehört hierher 265 1 uxα 01d l ve»y u'