25 d.„εέσέόι mϑε˙ςσ*e dν orον ενν οoiν ⁶ο ι ετναἀsε ‿eντα αμεν⁶νιι. Die Ueberlieferung ist entschieden für et— y, das auch Schol. B. und Q. hat. Bei anderen Stellen schwankt die Ueber- lieferung zwischen et und*, sodass nicht zu entscheiden ist, welches von beiden die ursprüngliche Lesart ist, da natürlich— überall ebenso gut stehen könnte. Diess ist der Fall bei 6 712. 789, 238. 260, 0 308. Da ak von el, wie jetzt allgemein angenommen werden dürfte, nur dia- lektisch verschieden ist, so gehört hieher auch das Beipiel 60 217 warbds εενασσμα Auuer⁸,οο AI zd' Snνναe 2 qodoœPerat 6[◻*ιμοςι HA 26* deνοQνοι ro⁵ IOονν GιꝓHς d0„r. Die Herausgeber haben hier alle al e, ausser Bekker, welcher ek ze schreibt. Es ist ebensowenig wie bei den übrigen Stellen eine Aenderung des überlieferten Textes nöthig. In der Ilias habe ich nur ein Beispiel gefunden, das sich etwa hierherziehen liesse. B 349 Tods0ᷣs d' eæ εινοειν, Lν α dο, z0i vεν éανν N ⁰o⁹ 9 μνυω— ⁴ννυασαςι ι'ꝙo ëioereu οτιι— IIolr Aoyosd léνα, Oly c ⁴ς αννeν ναμμᷣ α, elrs weũdos verooxeuus e œl odvi. elre— we lesen alle Herausgeber, mit Ausnahme von Bekker, der τ̈— 16 will. Ich halte das übereinstimmend über- lieferte eire— für die ursprüngliche Lesart, die indessen nicht ganz so, wie die Beispiele ᷣ 33, 0 357, 9)217 zu erklären ist. Es scheint mir zutreffend, was Nägelsbach pag. 190 über die Stelle sagt:„E&lre— e α dæl- angefangen wird die Frage mit„Sowohl ob“, welches ein„als auch o0b“, ein zweites ekre erwarten liesse. Aber während des Sprechens hat sich die corresponsive Form der Gegenfrage in die adversative umgewandelt.“
Aufsatz
Eine philologische Abhandlung: [Der homerische Gebrauch von ē (ēe) in Fragesätzen] / vom ... Praetorius
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