23.— sonenverschiebung, wodurch ebenfalls die Abh Rangiezan des Fragesatzes bezeichnet wird, ist π 73 Aro*' ειυmν/qOånl1xa ⁵εας ενι σσε εμάερμμαοsεε H ο 71%˙ ε ε usrn ³ιιιmοιεν Eüupp 1' idονμαέςν ππσαασοσσ ϑιμοωι τε ν‿νιe õH 1 dννο εμυρυννααά Iινν στνς àισισο Der Con- junctiv ist der des Wollens. In directer Frage müsste es natürlich heissen:— 1εe εmQα αυμμασ rO4⁴⁴‿&&τααωια(wie auch ⁊ 524 steht).
c. Beim Gebrauche des Optativs ist ebenfalls wohl zu unterscheiden, ob derselbe ursprüng- lich ist, in welchem Falle der Fragesatz sich von einem unabhängigen nicht unterscheidet, oder ob er durch die Modusverschiebung aus einem andern Modus entstanden ist. Für das Erstere findet sich nur folgendes Beispiel: 308 1⁴ιν ιντ X*αυτνάαα Q õT2 1HL0G, Hbyᷣα*ρ⁴ἀe οσ*ε εοοαυ. Wegen des ersten Gliedes ist die Stelle bereits unter b. erwähnt. Der Optativ bezeichnet hier auch eine vorgestellte Möglichkeit, wobei das e auf die unter Umständen zu erwartende Verwirk- lichung hinweist. Dieser Optativ ist nicht zu verwechseln mit dem durch Modusverschiebung ent- standenen.— Häufig sind die Doppelfragen, in welchen der Optativ als aus dem Indicativ oder Conjunctiv der directen Rede entstanden anzusehen ist. Auch die Person ist in solchen Frage- sätzen meist verändert.(vergl. Delbrück, a. a. O. Cap. VII.)
1. Aus dem Conjunctiv des Wollens ist durch die Modusverschiebung in abhängiger Doppel- frage der Optatiy Seworden: 6 19 ueενονεενν H Jye qoycoy 68&ouοναιεος ⁴οσἀ᷑ ⁴ευαο Tods ur&orieuer, 6 d' Aueiden 6* ⁰ε0 He v6²*.αυσεμιειν 2onriceis d εeν. E 672
NMIeO uiOse d' εmπεατα*αιτ³ getꝛc„**ταάι⁴ υμα 1οπιο⁴de 6Om⁹ονmηι¶§⁴eέο IIH öys 2h 16ꝓνᷣ‿ᷣ νανν ἀν⁶ υηι⁴ιντ ⁵εοωι. 7 170 F' AEO% O' εοιeανέκ ϑα⁴ν ααν doνμμα 707709 H.νGμαεέοσέ XI010 v*αειμα mιmαιοέισσνς H drενεοοε Xü0 ¼² 51 ctuenor eπ ϑυιαν d.πμάινQ 1ενμεια THè*Gαl eνα vp,0g dο*ννεευν 81 710„ IH drευ rAlννν Sr* 5o?. uerslir.„ 86 4e Gα‿σOον nareguy, dε⁴αεα τπτ⁴ι‿‧ ε ok vijo Q204⁴αιφνꝙ„) dαακνιν˙νε oplaov eτ⁶σπ εεeεενο αοοτςοσα αetε νdον νααά zεε ³αςμονσασα Ebenso noch K 503(epexe- getisch zu öre zuνταηασον ε⁵ωι, N 456, S 21, II 713, 118, F 142, 0 236, 0 91,» 11, x 334. Fast allen diesen abhängigen Doppelfragen geht ⁴έειιυοέεεαν voraus, nur bei 21 orοασνάε und bei II 713 dide. Man kann daher sagen, dass diese Doppelfragen nach 4eαρρμοiew etwas Formelhaftes an sich haben. Ueber die Entstehung des Optativs durch Modusverschiebung vergl. Delbrück, Synt. Forsch. Cap. VIII. Die hier vorhandene Verwendung des Optativs entspricht übrigens hier ebenso wenig als die oben bei verschiedenen optativischen Hauptsätzen besprochene der von Delbrück an- genommenen Grundbedeutung; die Verwendung in indirecter Frage nach historischem Tempus erklärt sich vielmehr ungleich leichter, wenn man als Grundbedeutung des Optativs die durch die Einbildungskraft vorgestellte Möglichkeit annimmt. Es erscheint das Wollen, das für die Gegen- wart durch den Conjunctiv ausgedrückt wird, wo es der Vergangenheit angehört, als eine der Wirbklichkeit ferne liegende Vorstellung der Einbildungskraft, daher der Uebergang des Conjunctivs in den Optativ, sobald das vorausgehende Tempus ein historisches ist. Besonders zu erwähnen ist noch das Beispiel: S 330 T0„'&ςσ oddνν ἀͥεαεεα, Ʒραμ dεοα Er dουσςο 1ντνωιαέμοο ⁴ Soud εααοασαn, ⸗˖νπααι»voοdmmσεμιν οαemνν εs lOα dνιμα dò di diεdν, 1 sdοα†φάdν 1⁸


