Aufsatz 
Eine philologische Abhandlung: [Der homerische Gebrauch von ē (ēe) in Fragesätzen] / vom ... Praetorius
Entstehung
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22. als Grundbedeutung dieses Modus angenommen wird, nämlich in der Bedeutung des Wollens. Es finden sich fast nur Beispiele für die erste Person. 15 Huels φ2α̈αςαιεννι Ʒνπηα εσισσαια ε⁴αds oyα, H dO' επιι τπ ε.α⁶ τε zανν ρνέμνεαπQiꝛιꝶmάτ ꝙꝓ0 οαοσμέν νᷣ ς‿πσπνα αἀεν dνιςσωαεσοσιασι 9310ev. X 175 ddyere οσέςσε, εοꝛ, ²ul ταͥααςᷣ ˙Hdé 1ννι ϑαφμω³⁶ατιο αά‿ςσοσμνεeν ε *ν IIQ0⁷id Et dæoo⁵e ⁵σσι⁶σν εςνια. II 436 4i½⁴ ε*τοαsν μιμοωQπηeν†σοειοꝛeν 6oεοιααε νο μ ν§CGďν εdνα νꝭ:τιι oo dονοενσοανν Heio mdeas urlys ey iorr 11 2I S dro ε Meroετιαςο dαναςα, 27 2nl' ein οσꝓꝙα‿⁸πννταααασορμνμ ⁴μας ππονσ H d1ον%ττπmππυμέν mẽrτάeε, ig 2εᷣ †αανO, Wir übersetzen hier überall mitsollen; es wird gefragt, ob die Handlung gewollt wird. In dem oben angeführten Beispiel 260, in welchem das erste Glied den Indicativ, das zweite den Conjunctiv enthält, tritt diese Grundbedeutung des Con- junctivs durch den Gegensatz zum Indicativ recht deutlich hervor. Ganz ähnlich wie α 260 ist 403. Der Conjunctiv steht ferner so τ 524, x 166. Mit Hinzufügung von z steht er in derselben Bedeutung 1 619, N 743. Für die zweite Person finden sich keine hierher gehörigen Beispiele. Hinsichtlich der die dritte Person enthaltenden Beispiele ist zu unterscheiden, ob die dritte Person ursprünglich oder ob sie durch die Personenverschiebung der abhängigen Rede aus der ersten ent- standen ist. Das Erstere ist der Fall bei X 245 Nöõy d' 1ςις ⁵αἀ‿εμριαμτ ⁴αμασ⁴ιμεα ιυι⁶⁸ε τι ιϑοιοσυ Eorα*ϑQ έε⁶ουι, α 16ννέν, zeeν xle Not ετzνsiας ναα οοπενετε έοινισ s Er11*.ααας 1 2εν οιο³ ϑςαα, 226 T001 d' O 1νν 1εα εέσηέααοsς ευακοεςσιι Ilο 21Gœαι mo¶‿αd οτν α νατοοmCe⁷νςοννιν,αα ‿μᷣντεν, 26νν νμιέ dααςαεrαι νεέν εꝓ τ⁴ν. NX 308 00 udαν εέꝓοeſe Deεεναμασ έι ττοέιο eυοωνννέ, diid αν έëſν Triανααασ, ι mQQ φ‿ει ̈να 70⁴᷑τοο t*εε †¶ε⁵tιιυν So auch 0 532. Der Conjunctiv hat in diesen Stellen nicht die ursprüng- liche Bedeutung des Wollens, sondern eine daraus hervorgegangene derfuturischen Erwartung (Delbrück, Synt. Forsch. p. 23). In den drei angeführten Beispielen, sowie§ 265, wo im ersten Gliede ax zey überliefert ist, steht der Conjunctiv jedesmal mit der Partikel zéεν, während das nur bei zwei derjenigen Beispiele, die den Conjunctiv des Wollens enthalten, der Fall ist. Es hat dies ohne Zveifel seinen Grund in der Bedeutung von zéyν, welches auf das von Umständen abhängige zukünftige Eintreten der Handlung hinweist(vergl. Delbrück pag. 84 f., welcher meint, dass 2 in Hauptsätzen beim Conjunctiv des Wollens nie vorkomme. Die Fragesätze wenigstens scheinen hiervon auszunehmen, da die Doppelfragen I 619 und N 742, wo ²οeν mit dem Conjunctiv des Wollens steht, ihrer Natur nach ganz Hauptsätze sind). Zu dem é mit Conj. in der Doppelfrage nach reεερννινντꝙ und νννν dσονπαπν vergl. das* e(&x*e) der einfachen abhängigen Frage nach Ausdrücken des Versuchens. Als Beispiel für einen Conjunctiv des Wollens in der 3. Person habe ich nur anzuführen: II 648 2ειιποιέμσ⁴e*ενπυν eνν νοσνον⁹ νοσν ꝰoν u dorννι Xxοπρηνμι mπότα⁵dμμοο μ*ν m⁶νοαοσmνσ έeęα ν ν rεiνν u ⸗H rt α πε³⁶σννέασασασ ⁶ꝓσ⁶ Aεεν π⁶ιeνον. Eigenthümlich ist an dieser Stelle, dass die Modusverschiebung, wodurch sich der Fragesatz als abhängig charakterisirt, beim zweiten Gliede stattgefunden hat(Optativ anstatt des Conjunctivs der directen Rede, vergl. unter c.), während das erste Glied in seinen beiden Verben noch den Conjunctiv, mithin die Form eines Hauptsatzes zeigt. Ein Beispiel für die Per-