Aufsatz 
Eine philologische Abhandlung: [Der homerische Gebrauch von ē (ēe) in Fragesätzen] / vom ... Praetorius
Entstehung
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e G⁵ν oyεtον 1ο⁵όοεασα ds d1ενοντισιmM₰j oνν νιι αςνοασσ εmπιναμεεασον νeα σφρσm Es sind wie bei N 307 drei gegensätzliche Glieder vorhanden, das erste noch einmal durch= oder getheilt. Der Gedanken ist folgender:Warum weinst Du so sehr, Patroklus? Weissagst Du den Myrmidonen oder mir selbst ein Unglück, oder hast Du eine Unglückskunde aus Phthia erhalten (von der wir nichts wissen), oder jammerts Dich der Argiver, wie sie zu Grunde gehen. Unver- bundene, einfache Fragen, wie sie die Herausgeber hier annehmen, würden auch im Deutschen als hart empfunden werden, wenn man sie so setzen wollte, wie z. B. Faesi an unserer Stelle thut: ι⁵ιμονι⁴νεοοιπιαοeνεα, ν εεαο α‿τ⁷ νε νυ dy=νεd Oins?s 22 1des 0los; Für mich ist diese Auffassung schon deshalb unmöglich, Weil ich das(hier 3mal gesetzte) e in einfacher Frage nicht anerkenne. In der Odyssee finden sich folgende Beispiele: Zuerst α 408 7ℳlâ 10 dy- Pli= arοο ‿2οεέ⁷ ⁶ε̈ιννv H uιοο Ʒπ̈νιοs eεε⁴υναμνοο τ6νi εαᷣνε; Hier haben alle Herausgeber, sogar Bekker inconsequenter Weise., nehmen also Doppelfrage an. Ferner 6 30 MHA uνꝑd εενννν οοαον εeνπ‿νε 2τοαένο‿mõ' dueν od‿ eεννποο, πτεκνος ε ετονσοιτ HA r4 J-*μιοον ‿ο TiαραονεανE⁶νieωοοειει 632 rriro' 0 Ʒ%εων ετε †οοσιν ouzi;& 120' o? 1901α τ εα ⁴eσμοσ 00 ˙8 diνα He pildeεννοιι ντα σm*οος eorl 9νιαα(ebenso» 201) 7 399 Tie6 ³ ε⁴⁴αεαοε εαωεεέοο*ϑμωστο ‧Hé 0s p*εοσσι I100610G0 20dεμα‿ Oαςα deοωꝓναρ⁴οων dνετναν dαωëνέωνον diννννυνν Hie Gꝙd έ⁴e σοι εe⁶ορες εdννν œαντννiν νπαοαοσον;(vergl. 109)» 234 Tis vi, zls d*⁴ιο; zlves deνεᷣνες eyεduαανH o is 2nGοeνπη ειςεεε5οσ‧ ε riς eern KIO' d εκ̈κ⁴εμένmᷣινεααυος 1mQεμ⸗ ο 576 00 0* dyeis, Eöuate; i roör Srdαεν ἀννπα˙1 rud rou deids esᷣαανον, e 2 αμ Aidetratr ²cerd ddνμααα Kardg d' ldοεοs d⸗νε*." 166 Se? ¹) dO t de 2⁴⁴2ο mᷣνπάαs àlασοσοσοσσνν◻H dre- udνσυονασν ναάd εαμάέναρσν, 10 ⁴οοο πτ; Bei allen ist meines Erachtens klar, dass gegensätzliche Doppelfrage vorliegt und dass die beiden Glieder immer einander ausschliessen. Nichts desto weniger hat nicht nur Bekker, sondern auch Faesi und Ameis bei allen die Accentuation , dieselben nehmen also überall mehrere einfache Fragen an. Nur Düntzer hat mit Aus- nehme von 1 199 und v 166 die richtige Auffassung und accentuirt. Zu verwundern ist nur, dass er die beiden genannten Stellen anders als die übrigen auffasst, während doch der Gegen- satz der beiden Fragen an beiden Stellen ebenso ist, wie bei den übrigen Beispiélen. Etwas anders als bei den bis jetzt erwähnten Beispielen der Doppelfrage verhält es sich mit den folgenden: 0 735 22 Gl0, Sos Aarxol, Seodorres Aorοs, detes ore, qiod, ⁴νννσασασαε ϑε ⁴ϑισ³⁶ο daxijg. zuνo QHaναe, dosοννπκνρςν dπ⁴σασσ,* z 1εlν dοειιοον, 5* de⁶οσἀοσ 101νν dνομυιννααι Bekker, la Roche, Faesi haben jedesmal ve, ohne jedoch durch ein Fragezeichen hinter d*α⁴οσ anzuzeigen, dass sie zwei einfache, von einander zu trennende Fragesätze annehmen. Düntzer hat dagegen das Fragezeichen auch beim ersten Satze. In den Scholien findet sich keine Bemerkung zu dieser Stelle. Der Unterschied derselben von allen früher besprochenen besteht darin, dass die beiden Fragen nicht in einem Gegensatze zu einander stehen, der das dis- junctive und ausschliessende ne der Doppelfrage rechtfertigte, während dies, wie wir gesehen

haben, bei allen übrigen Beispielen der Fall war. Doch scheint es mir nicht gerade bedenklich, 3*