Aufsatz 
Eine philologische Abhandlung: [Der homerische Gebrauch von ē (ēe) in Fragesätzen] / vom ... Praetorius
Entstehung
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Ane;

um die Bemerkung des Herodian herzustellen. Wenn nämlich derselbe sagt: dιιαιρέιτιισ ydo 2Grιν, so kann er unmöglich angeben: 1⁴νές τππμεέοιιι³σμασσασν τοe, als ob das eine von der seinigen abweichende Meinung sei. Unter dειυαιeαmνκνπανινο versteht er immer das der Doppelfrage und dies muss nach seiner Lehre(zu ⁵½ 265 und sonst) circumflectirt werden. Wenn wir nun eine dergestalt verderbte Stelle auch nicht als unzweifelhaften Beweis für die Ansicht Herodians über das Beispiel N 307 gelten lassen können, so ist es doch wenigstens sehr wahrscheinlich, dass der- selbe es als gegensätzliche Doppelfrage aufgefasst hat. Ich bin der entschiedenen Meinung, dass diese Auffassung bei allen erwähnten Beispielen die einzig richtige ist, und dass das, welches in denselben erscheint, überall dαεαναενς der Doppelfrage ist. Nur formell, weil ebenfalls ein- silbig, wäre das fragende Ʒeεᷣσαοτενς hier zulässig; seiner ursprünglichen Bedeutung nach passt. es für dergleichen Fragesätze, die einander ausschliessen, in keiner Weise. Und wir haben gesehen, wie diese ursprüngliche Bedeutung fast ohne Ausnahme in allen Beispielen, in denen das im ein- fachen directen Fragesatz vorkommt, noch wohl erkennbar ist.

9 In den nun folgenden Beispielen steht in einem der beiden Glieder der Doppelfrage oder auch in beiden he, welches beim ersten Gliedeε, beim zweiten e zu accentuiren ist. Diese Form gehört, wie oben näher ausgeführt, nur der Doppelfrage an, kann dagegen in einfacher directer Frage nicht vorkommen, da das in solchen verwendete* Seέραααταας keine Nebenform he hat und nach seiner Etymologie auch nicht haben kann. Z 377 IIn G/ ℳrον‿‿ν uναενοs s« 1⁵ꝓασο ᷣs m X6νꝙꝓᷣ lνατοοισν εενπηιέιααιν 1ννœεα eotxerc ενα απ dνdu T0υ εέιιρ⁶νταμιιι dειινκην ε‿ν οσαονιαα Das zweite* hat natürlich mit der Doppelfrage Nichts zu thun, sondern trennt nur im ersten Glied dasααν und elατεσν. Die Herausgeber nehmen alle Doppelfrage an und accentuiren y, auch Bekker, der freilich indirecte Frage annimmt. N 250 1iαοαιν ⁷ᷣπ/1mιυνκα ε1π⁶εμαανν εᷣ 1πιμινντά‿ dνυννια 1 4811ν, 361609 de Geε εεα⁴εαι deν reu dyyelins er duν*νφνυνες; fassen die Herausgeber nicht als Doppelfrage. Die Scholiasten bemerken Nichts zu der Stelle. Der Gedanke der Doppelfrage ist klar:bist Du verwundet oder kommst Du um irgend einer Botschaft willen. Allerdings schliessen sich beide Glieder nicht absolut aus; es wäre wohl denkbar, dass Meriones zugleich die beiden Veranlassungen zu seinem Kommen hätte, aber im Sinne des Idomeneus liegt unzweifelhaft die Unterscheidung zweier einander entgegengesetzten Möglichkeiten, die zugleich eine dritte ausschliessen: Meriones muss entweder verwundet sein, dass er zum Zelte kommt, oder ein Auftrag muss es sein, der ihn herbeiführt. Auch II 12 ziehe ich hierher, da das Disjunctive der dort vorhandenen Fragesätze leicht erkennbar ist. Die Herausgeber nehmen freilich mehrere einfache Fragen an und auch Herodian scheint diese Auffassung gehabt zu haben; er schreibt nämlich: eτes ol Gννιεασρ μεέειμειαιτπααοινααάσ mαάτ 1*νον 160 2ηναμσᷣασι☚ι. Des Ausdrucks dOα‿νυνμηαιαι⁶σςσ bedient er sich aber nur, wo von einfachen Fragen die Rede ist, während er für die Partikeln der Doppelfrage dιιαιοσνννα gebraucht. Die Stelle lautet: II 12(xinre de dαerνριοασα, ITLcτονεεε, ire⁶ρ τν uονννεαασι επτηιαάοσνέναι νν ειμο aτμ, urν dyysdin ie es Seluee 0log; Zdeuν εαμάν Ʒτι ράἀ Merotεεον, dærος ulöv, Zdeα ϑι ᷣα TLed derd MO⁴μςουυναασ, Tονν ε 4⁴αα˙ν αἀοοεεινoσ‿αοεμαμεα εεννυαυτονν