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§. 8. Directe Doppelfragen mit*(e)—(ns).
Directe Doppelfragen mit— y, d. h. solche, die nicht in Verbindung mit einem voraus- gehenden Verbum, von dem sie abhängig sein könnten, stehen, finden sich nicht sehr zahlreich in den homerischen Gedichten. Ich werde hier nur die allein stehenden, auch von den Herausgebern als directe Fragen bezeichneten, aufführen, bemerke aber schon jetzt, dass die Mehrzahl der als indirect angesehenen Doppelfragen sich in Nichts von den directen unterscheiden und daher einfach als mit dem vorhergehenden Satze zusammengerückte selbständige Fragesätze zu betrachten sind.
a. Mit dem Indicativ:. Als Beispiel wird schon von Herodian zu ⁵ 265 angeführt: 4 172 z1g vò Geε vy 20.μάόαε Tcννεέεος Nενέαι οι/ H do*³ν„05009 5 Aorενας loxεαοα Ols dαυeωονο Se14*ασ εκτετοινομιν mJ*dmεpey; Herodian bemerkt nämlich zu der angeführten Stelle: 6 Aovxa- Aoetrys 3.0⁶νεέι τ⁶ιε, A⁴⁵ειμο ϑ‿ τμμειμσσρσννOναά„ανο ei 9⁴ε—mQο⁸ 00x½ ⁰eio, oedieeu 2eror 00 yd Lreoos aοτ nιροειναιαι ⁴ισmρ⁶mνεμοσ 199 drTI 105„) J⁴ιη„O509 T MOrενις 10ανοσ.“ Es ist also klar, dass Herodian den Satz als Doppelfrage fasste. Irot⸗dem schreiben Bekker, Faesi, Ameis hier zweimal„. Bekker schreibt nur in der indirecten Frage—„, gegen die Autorität der alten Grammatiker und ohne stichhaltigen Grund. Ameis unterscheidet den Fall der eigentlichen gegensätzlichen Doppelfrage von dem Nebeneinanderstehen zweier selbständigen Fragesätze(in der Anm. zu α 175). Ebenso Düntzer und Faesi. Sie verfahren jedoch hierbei inconsequent und willkürlich. Das vorliegende Beispiel ist gleichsam typisch für die directe Doppel- frage. Düntzer hat denn auch die Auffassung als Doppelfrage mit*— y. So ferner„ 72 SeOε τʃνννερςι εοσσς, νπ εκν παεμεεν ευν νέαενινασα⁷ I 1ι νταν⁴ ποπέμυ☛mπ Luνο⁴εον d.³⁴ε Old ze viοτσνοεs, dareio ³α(dasselbe ¹ 253), 1 462 HA9es 9 Eörtxue 2i 4 140 S91“ deα ςι‿ b vj SeToes&rirobes 2„O 2x.αv xᷣ 10 ¼₰%, 7 211 4νακ 8ε‿ατα 0α Iνπια α ⁴75 Eins 0 2iooneen 21 v 101»60 2„6091 0„εννϑεμι H 100160 646 ε6„ 1e 2ακν α ††2πι oαἀν Taises 5 eurhta ausr 4orsodο 119„ 9ℳ; K 385 IIH d' oOurαςα επν τ*αἀς αeO⁴ στνστοο οσνεα 0log; Nuürra dt* 3osraiin, re 9˙*)800 gooro? d³2ο H 0' Errο τποιννε ϑιαοσιοαππτιέια σσ Lrααον Nie en! Magobds, 7 0. aντι⁶ι ⁶ιας dnixer; N 307 eenaz43,. m 2ν α̈ ιμονασς xcœπιισ να 5, 1,l, enl 9eεεοꝓρꝓρενν Iννινςσ 9σισ 5 dα 100 bG MH en' àοσσεέσνοσꝓ; Die bis jetzt angeführten Beispiele enthalten sämmtlich doppeltes„, das letzte, N 307, dreifaches; keines derselben weist die Nebenform 1e auf, sodass, Was die Form der Partikel anlangt, der Annahme einzelner selbständiger Fragen nichts entgegensteht. Die einzelnen Glieder derselben stehen aber überall im Gegensatz zu einander und theilweise ist ihr Charakter als Doppelfrage schon durch die Scholiasten bezeugt. Bei„ 72 und ⁊ 462 haben die Herausgeber ausser Düntzer„—, obschon kein Zweifel sein kann, dass eine gegensätzliche Doppelfrage vorliegt. 475 finden wir bei Ameis und Bekker*—, bei Düntzer und Faesi—. Weshalb Faesi hier Doppelfrage annimmt, während er es bei den 3 vorhergehenden Stellen nicht thut, ist mir unerfindlich. K 385 fasst nur Düntzer als Doppelfrage, N 307 nehmen alle Herausgeber 3 einfache Fragen an. Hero- dian bemerkt zu der Stelle: x ⁴⁹⁸½ς°% τ άνm⁷ν(deονεεοοο α*) 10ʃετον τπμιμιςσισπασασσφάν Ʒέασmοοιιησιυι ⁴ο
gorty, was corrumpirt sein muss. Das delτεοον ναά ist Conjectur von Lehrs, die aber nicht genügt, 3


