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sowie dass es das*= oder sei, sind weder die alten noch die neueren Grammatiker zweifelhaft; merkwürdig ist nur, dass das homerische„ an derselben Stelle so allgemein anders gefasst wurde. Die Vorschrift, dass es den Circumflex erhalten müsse, ist freilich unzweifelhaft und ihre Geltung nicht anzutasten, aber sie hindert uns meines Dafürhaltens nicht im Mindesten dieses(we) für identisch mit dem» dιανεurixg zu erklären. Der Accent ist ja keineswegs lediglich durch die Etymologie bestimmt, sondern die Stellung im Satze, die durch den Sinn gebotene Betonung wirkt sehr häufig, und ganz besonders bei Partikeln, auch auf den Accent.(Vergl. darüber auch Misteli in K. Zeitschr. 17 p. 99). Dass dieser Annahme einer Veränderung des Accentes bei dem» ohne Bedenken ist, dafür bürgt schon die oben angeführte Bemerkung des hierin gewiss competenten Apollonius: 0dανα emπιι⁴ἀυισ ε oluα α 1ν*τον συνοέσν ρόνν εεεεςασ ον rou(ich nehme die Conjectur Bekkers als evident an). Hinsichtlich des dem zweiten Gliede zuzuschreibenden grösseren Nachdrucks vergl. das§. 7 zu der Stelle v 129 Bemerkte. Eine Veränderung des Ac- centes in Folge der Satzbetonung nimmt auch Lehrs an, aber beim ersten Gliede; er ist der Mei- nung, dass beide 5 ursprünglich den Circumflex gehabt hätten, das erste aber, da der Ton nach dem zweiten Gliede hineilte, eine Abschwächung auch im Accente erfahren habe.
Für die Auffassung der beiden„ der Doppelfrage als diαeuerot sprechen ausser dem vor- stehend Ausgeführten noch folgende Umstände: 1. Die erwähnten Partikeln wechseln fortwährend, je nach dem Bedürfniss des Verses mit„, einerlei ob im ersten oder zweiten Gliede der Doppelfrage. Das spricht entschieden einerseits für ihre Identität, andererseits gegen ihre Zusammenstellung mit dem fragenden h. Für dceuzrtwög ist die Nebenform„ε nach der Etymologie ganz erklärlich und allenthalben bei Homer zu finden, für dagegen nach seiner Etymologie undenkbar. Das versichernde 5 findet sich daher auch nirgends zweisilbig, hinsichtlich des in der einfachen Frage verwendeten glaube ich dasselbe nachgewiesen zu haben(s. oben§. 4); wenn also nicht eine dritte von gegaiενπυν᷑νο und) dtαeνυένανιιι⁴⁹ς verschiedene Partikel angenommen werden soll, so muss das*) und ns der beiden Glieder der Doppolfrage 7 Oαeεσειννιινς(vom Stamme ava) sein.
2. Das in einfachen Fragen gebrauchte* hat ursprünglich versichernde Bedeutung, wie oben an zahlreichen Beispielen dargelegt ist. Diese Grundbedeutung, die bei Homer noch fast überall er- kennbar ist, macht es aber zur Verwendung in Doppelfragen(οςσεςᷣ dαmοοtai, dubitative Fragen) gänzlich ungeeignet.
3. Das die Frage einleitende wird nur in directen Fragesätzen verwendet, nicht blos in der späteren Sprache, sondern auch bei Homer(vergl.§. 5). Das der Doppelfrage steht aber nicht pblos in directen, sondern auch in unzweifelhaft indirecten Doppelfragen.
4. Beispiele, wie die olgenden: N 367 Stanadioh m1* 2. dοο μ‿μονσαςσ Qαναασ να 5, αG H en ꝗesiogu.αντ⁶ςσ σπσοσντι o νςοu H en' 4uεοτεεςυ⁸ 5 330 T0„ d' s Aadne gdro ghtueyas, ôgoa 9010 E⸗ douos d91ue⁴ο Auds 90*⁷* 2ααοοσ, Orισ„Oσκ σεν IOdακνσ loνα§ιμιμ Hdν d-j» diεανν„) d„εꝓꝗμ⁴α⁴ον ne„uopdov, bei welchen die disjunctiven Fragen blos aus adverbialen Bestimmungen oder einzelnen Adverbien bestehen, ein eigentlicher Satz also gar nicht vorliegt, erklären sich weit leichter, wenn man„)— als Disjunctivpartikeln auffasst, als
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