Aufsatz 
Eine philologische Abhandlung: [Der homerische Gebrauch von ē (ēe) in Fragesätzen] / vom ... Praetorius
Entstehung
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RAnRAᷓARARARQEÖ́AOꝙA

1d dιανεεννιμεᷣςᷣ ⁴αιωασοοε, obrcg al 1d deνπιοτνιμέα, εαμαεοσα εσπσeν œrev, S0rν* μεοσ sorly. etredo νατd dimπονσσυν stts zœrd didvνεuε αdnε‿ey, ddααασοοε. 62⁴ονꝓάν Odν o œr dσννν τιεέιμέηνοιι ασς⁴‿εςσρ⁴ τιυννQοQνοQꝛ00(L²⁶‿eνωάνν εαρ τασ£2ένρν ιασα‿‿νν S0xoy, dGlε εννμεν qαεεαυιυιm‿ᷣοmνι⁵ἀνεναάσα τ⁶ν*ττο,» dαmrοοσνπαννκm τρν dοσα τ̈ο οςσσσν νπαασεστα O6ν dο TOν‿ρσρν πανοαeε ναεα μέωιονν‿ εμμ̈ονοο τον Ʒαιτ'õ dονν 0νς eiναμμιμέ̈ον ε zs di Ceugecg enl zs dαmC⁷ρνςεας. Lehrs, der diese Stelle in seinen Quaest. ep. pag. 58 ausführlich behandelt, hat den alten Grammatiker meines Erachtens durchaus missverstanden, was freilich bei der Verderbniss des Textes und den zahlreichen Lücken nicht zu verwundern ist. Die Theorie des Apollonius ist nach meiner Auffassung die folgende: Die disjunctiven Sätze(†ααεeς dιαανeux- rixct) und die Doppelfragen(oοασεεςι ϑαονπσναινα⁵) sind ursprünglich ganz gleich, in beiden stehen 2 Glieder, verbunden mit*(⁰ε) daαeeuwrexòg. Welches Glied vor- und welches nachgestellt wird, ist dabei gleichgültig(d⁶ιαοε). Bei der fragenden Verwendung nun hat sich der Accent des (vs) geändert, sowie der Sinn des Satzes überhaupt(our dαmOηαeκας§ε ιμαασ τν ρσωυνπ⁹ꝶñ era- 1ε9 εισ αάι το τνον αηα⁴. s. oben). Recht unterschieden von einander wurden aber die αeiς diαmσμοοσνσντνινκα‿ und diœzeuerikal erst später dadurch, dass beim ersten Glied verschiedene Conjunc- tionen gesetzt wurden, so bei der Doppelfrage dοα, bei den disjunctiven SätzenwY(6⁴ιàꝙο 0‧»y Od œr ‿oονσννν τινιέιμιεμννιοωιο σιυν⁴εααοα ι⁴(s. oben). Nur wenn das Fragwort* beim ersten Gliede beider Arten von Sätzen gesetzt ist, so lautet die Doppelfrage ebenso wie der disjunctive Satz 16 105 r dορνσ τσ⁸σ εiAεμμιμνοωο επ⁶ ε dαεενεεςσ επ τε dιανοονιασενσα. Das erste h hält er also für ein Fragwort, das ebenso wie do stehe und nur zufällig der Form nach dasselbe sei wie das erste des disjunctiven Satzes(vergl. seine Bemerkung gegen Tryphon), während er das zweite für identisch mit dem diαeeuzrννg erklärt.(Zu vergl. Joann. Al. pag. 42 und Arcadius. 185, 8.)

Was die Neueren anlangt, so hält Lehrs(Qu. ep. p. 51) die beiden für soυι⁷παμαάιτ αο, wonach man eigentlich 2u schreiben hätte. Das Eintreten des Gravis beim ersten statt des Circumflex erklärt er durch die nachdrücklichere Betonung des zweites Gliedes, wodurch das erstere etwas abgeschwächt und die Conjunction desselben daher zu dem schwächeren Accente gekommen sei. Aehnlich Sengebusch. Krüger stellt das erste dem el gleich(vergl. die Be- merkung darüber bei den einfachen Fragen), das zweite versieht er auch mit dem Circumflex und erklärt es gleich an, oder, wobei freilich nicht zu erkennen ist, welche ursprüngliche Bedeutung er ihm zuschreibt. Ameis zu a 175 nimmt die Accentuation f an, spricht sich jedoch über die Etymologie nicht aus. Bekker hält das 7 für identisch mit et, nur dem Dialecte nach davon verschieden, und will daher auch im einfachen indirecten Fragesatze» schreiben(vergl. oben zum einfachen indirecten Fragesatz)(Hom. Blätter p. 60 ff.) Bäumlein(Fleckeisens Jahrb. 1862. p. 196) hält beide für disjunctiv und verlangt daher die Schreibung**. Delbrück, Synt. Forsch. I. p. 77, nimmt an, das erste» sei das gewöhnliche, die Frage einleitende, das zweite da- gegen das disjunctive, und will daher die Schreibung 7 7 gerade das Umgekehrte von dem, was die einstimmige Ueberlieferung lehrt; schon der letztere Umstand dürfte die Annahme Del-