Aufsatz 
Eine philologische Abhandlung: [Der homerische Gebrauch von ē (ēe) in Fragesätzen] / vom ... Praetorius
Entstehung
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Adννασιτ ο⁴ο τ νν⁴ςσμ mνπάιιον τν dεννεοαᷣσα. Zu V 17: 2O0νειασσν G σισεσφς rœl d el2--ιέοq τονντοιάι τοςσ τ οmετα‿) 601ixodοα oreuts Toxsεανα εν ydo rouicυτdiς νerdedtν ⁴ινᷣνπτεεςσοο eyellveral, 6* dedreο ποοσινπια Zu B 368: Tydεασι§*αάχι σνρμεμοα⁴ι ττ³⁶‿*υ ε dlœrdveis H»ν⁶οσρ rœντοτννιι l d*αοσα νmι π³έιμοο bemerkt Herodian: TIroleαοs έοισσν εe ⁷ν, diœαeποονπντννν éνεν⁶νενο. KO d8*³⁵* 0- 6& ννοισησ, derεο οd ον ον‿‿εεεαουνα, εεεεν⁶νενοιττιναꝭεενηι⁸ν v0 c. Hiteraus ergibt sich, dass Pto- lemäus und Alexion das zweite der Doppelfrage auch circumflectirten. Arcadius P. 185, 8 gibt an: O Gυeυςσεςσμος να dο‿νει ναά τπενοιοσσπέντα, ul iea 1ud 6dεν Ʒιισ⁶ονσασι με⁴ diα beuseos, rore ν* dAOxf d dSierdi, d» ds 1ᷣ αεσ̈ IrOεσmπμσσασι νι*. Apollonius Alex., Trypho und Nikanor stimmten in der Accentuation mit Herodian überein; über ihre Auffassung des doppelten ist weiter unten unter 3 gehandelt..

3. Von der Ueberlieferung hinsichtlich des Accents darf, da sie, trotz verschiedener Auffassung des* y, bei allen alten Grammatikern übereinstimmend sich findet, angenommen werden, dass sie einen unzweifelhaften und allgemeinen Gebrauch lehrt. Die Frage ist nun, welches die Etymo- logie und wirkliche Bedeutung dieser Fragepartikeln sei. Ist das y des ersten Gliedes in der Doppelfrage verschieden von dem des zweiten, oder ist es mit demselben identisch, und wie erklärt sich im letzteren Falle die Verschiedenheit des Accentes? Wie bpereits erwähnt, haben die alten Grammatiker hinsichtlich der beiden» verschiedene Ansichten. Herodian scheint das erste und zweite trotz des verschiedenen Accentes für dasselbe Wort zu halten, wenigstens sagt er nirgends, dass er das» von dem nachfolgenden h unterschieden wissen wolle. Von Andern aber wird aus- drücklich überliefert, dass sie das erste von dem zweiten unterschieden wissen wollten. Nicanor- (und so auch Hesychius) nennen das erste h œuνασνπρεντς dvrl i, weisen es also einer andern Ableitung zu als das folgende h. Tryphon fasste nach Apoll. Al. rE σeνσεςςσαν pag. 491 das erste als deατeuxrizés und nur das folgende als Fragwort(T969⁹⁴G 44 ιν o⁴ςσ dονer T1*εςσ....αοααιναeεᷣι sig z00 iαmνέονσνννς εiς τας ωμ⁴ς). Apollonius Alex. selbst er- klärt diese Annahme für nicht nöthig, wiewohl er sie nicht ausdrücklich verwirft(od ⁴eνν§ιε deνναv. rl yd 10 2νιν εeσνυι 6⁴μς⁵ρεκν 10 duεενιπνινι εν 2 Gνν⁴εσαμμον Ʒν d*αOτοοσγνσνινν, elε ²α ε' dν‿αιν ½⁴ ατ πάπιωινπειααι). Für Apollonius hätte die Annahme sehr nahe gelegen, dass beide» dεαςeurreot seien. Er führt nämlich pag. 493 f. aus, wie die Doppelfragen sehr grosse Verwandtschaft mit den disjunctiven Sätzen hätten und wahrscheinlich aus den letzteren entstanden seien; die ursprünglich gleiche Construction habe sich dann durch den Gebrauch verschiedener Con- junctionen für die Fragesätze und die disjunctiven Sätze verschieden gestaltet. Das zweite der Doppelfrage hält er dabei offenbar für= oder, das nur seine Betonung in der Doppelfrage geändert habe, während er das erste als Fragwort ansieht. Ich lasse das Wichtigste von seiner Darlegung im Zusammenhange folgen: olνα ⁴νπι⁴ἀeμις olux d nr r05 αν⁶εσφν Qννν 4 εᷣτμάμπαν εεςσσιαι εσ νον(Conjectur Bekkers), u⁶τι*εα Ʒν Gο⁴ασασςςτ⁴ι ατ dedéεεxo X‿³μι εν ντο⁸ IrIO⁴σασννσσ ε Guαᷣρσσσς ε&σπσι d⁴sdo ν 16 daœνxν εστιν νεέ, oODTG& rd εέντ dιeQν⁷σπην He x62o nœασteyν εενναννιειιςιντε 5υιι⁴ον. d,⁵α ν⁴ iijs 16e. dddο

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