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Beziehung auf die praktische Verwirklichung hinzu. Was die Bedeutung des y in diesen optati- vischen Sätzen anlangt, so leuchtet ein, dass die versichernde Grundbedeutung hier zurückgetreten und dass es in diesem Gebrauch blos als Fragepartikel gefühlt ist. Zugleich aber lässt sich aus der so geringen Zahl der Beispiele(nur 2 in der Ilias, 3 in der Odyssee) erkennen, dass diese
Verwendung des y in der homerischen Sprache erst im Entstehen begriffen ist.
c. Die bisher behandelten Fragesätze zeigen das 7 überall in einem Gebrauche, der der ur- sprünglichen versichernden Bedeutung entweder unmittelbar entspricht, oder(bei den ironischen Fragesätzen) leicht aus derselben herzuleiten ist. Wie in den Aussagesätzen, so kommt auch in diesen Fragesätzen nur das einsilbige mit dem Circumflex zu betonende vor, nicht he, das viel- mehr nur der Doppelfrage angehört und mit*, w identisch ist(vergl. oben§. 3 die etymologische Erörterung). Die Herausgeber nehmen freilich hier und da statt der Doppelfrage mehrere einfache Fragen an, in denen dann auch theilweise ve als Einleitung der einfachen Frage vorkäme, indessen ohne stichhaltigen Grund. Die betreffenden Stellen werden weiter unten bei der Doppelfrage be- handelt werden. Das ve erscheint nur an solchen Stellen, wo die Auffassung als Doppelfrage sehr wohl zulässig ist.(So 372, wo übrigens der Scholiast und einige Herausgeber gar keine Frage annehmen.) Die einzige Stelle, wo nje in der einfachen Frage vorzukommen scheint, ist E 465, wo Düntzer, Döderlein, Bekker, Faesi„Je schreiben. Nur Dindorf hat„. Die Stelle lautet im Zusammenhang(Idomeneus spricht):*2&σέαοσ, Aoyic„τοεσι ⁶σε αμdοννes, OIO Sy„αν πινς adναορσαmNm̃e⁵5385ůͤcl de; AIIOo ⁴ν³ο‿οασι επμακς οετεοοινεꝑνμυμνεη̈νον τυιάμ idoς*νιονε νιαιν deraαν α dēε πν αo Eluey er 66†ν, d zede ε εοτeοα νααάαά̈ Hoα ν⁴ἀςρ ³⁴ςο τπ᷑ν 10o οι τιειμα Sαονσσασς, Nũy d' ob Qν FƷυëμσανᷣᷣσ ⁷deεενν τπη‿νη ε νμοο ιυισσσ ̈ονυι⁶ν νmοεdioν nœνππανεεον εlοουιυνι H? 10„„ioνον φρꝓν τνα odd 26νναμο E xεεεν TTel 1οιιααά„α Odx eruνενασέν εεεεμα Der Schol. V bemerkt zu v. 465: 1ε 2οντκααακντυις, d mQνενοσππσνταε, und so accentuiren, wie erwähnt, die Herausgeber ausser Dindorf. Da die Stelle die einzige ist, an welcher ich s in der einfachen Frage finde, so würde ich sie nicht als beweisend für ein e εεσντκινιαυναι⁶ς anerkennen, selbst wenn keine andere Auslegung sich darböte, und eher eine Verderbniss des Textes annehmen. Nun aber scheint es mir wohl möglich und zulässig, das we als dεœπενννυιοσ zu fassen. Idomeneus klagt, dass er das Gespann, das er vorher zu vorderst erblickt, nicht mehr sehe, und vermuthet, dass die Rosse irgendwo aufgehalten seien(d ε τν ατον ESAMᷣeν ν ειειν α„ε †εορτεοα σωάη). Sldατνειαασα õin der Bedeutung„aufhalten“ steht 2z. B. auch Z 39 Slα⁵ς̈ννε ei b%„an einem Aste aufgehalten, hängen geblieben.“„Oder“, fährt er dann fort,„ist es etwas Schlimmeres, hat der Rosselenker die Zügel verloren, traf die gefährliche Wendung des zνσα nicht und ist mit dem Wagen verunglückt?“ Der Gegensatz ist das Slανπηιιασ τπν υνν νπμνειε der Rosse, die sonst †ονεοα waren, und das befürchtete Unglück beim Umdrehen um das 1ερρα. Das ε= oder ist daher sehr wohl am Platze, ein eε εοπ uœzννς mithin auch hier nicht anzunehmen.


