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verbunden, um etwas zu bezeichnen, das gewiss keinem Zweifel unterliegt. Der verneinende Sinn des ironischen verbindet sich hier mit der Negation zu einer nachdrücklichen Bejahung. Dahin gehören die Stellen mit dem formelhaften* od uε‿ναν öre und † odx ddε: 0 18 H 00 tναννõöe 2˙" ErOεμ⁴αι ⁶ε νφοεν, α d 1100071 teoνα 1να dουυο,*! XOO* dε deαμ⁴ν ννα XOGεον dO0νκτ˖ ( 396, Y 188, 115), P 450 oOdx ddεεᷣ dς α τεννςε er α ‿ννεᷣα αoνια(E 349, Ä 670, 3 312, 0 376).
b. Entsprechend seiner versichernden Bedeutung findet sich das fast nur in indicativischen Fragesätzen. Als Beispiel für den Conjunctiv in einer einfachen directen Frage wäre nur anzuführen: 0 511 TIh*' d' Sy⁴, gile reνro, Io, re dd‿νανO ĩmππνα ‿ᷣdν Oναν‿ ⁴⁴deemꝙO² 2dα 2ο 0ανκιοιιασισ μ⁴ 19 Giεα εχm m⁶ο αω Hier würde„ einfaches Fragewort sein, ohne seine ursprüng- liche Bedeutung. Es scheint mir aber das Richtigere mit Düntzer und Dindorf*= oder zu lesen wegen des Gegensatzes zu xεν 6⁴⁵υρκασασν ⁷πμυιναωασ κα. 138 ist indirecte Frage und ist dort et zu lesen(vergl. weiter unten).
c. Mit dem Optativ kommt„ in sechs Fällen in einfacher directer Frage vor. Davon stehen 3 mit εν, 2 ohne zer. 1 93 MH bJ%»ò 1⁴⁴ε τι τπιιο uαdονog uls dσσν TAaing zer Meve- 1d 6rrντιέηιεέν sτανν ε⁶eν, JNα F⁹ε ᷣQ* T⁴εασσ TdοιυνmQκαάα νι⁴³ος d,%e„ Ee drτνν ε εαέ‿νοια Aedνορς μασασσν. H 48 Earod, vlè TIO⁴⁴.νμομ, Sad νν drd⸗³ere, H SJ0 vò Od 1ι τπνσο‿ „οσννντε dε οε εiαμι. 9 336 Foueid, Adg wis, didæοοε, d⁶ντιοο εdαυν̈² dd νενενϑεςσιμοας ⁵οε Joiε οασιεοο πμεσςεε Edeνν εν εέτατοοσοσ επαάαα υισιν‿emdoοdtm†; o 431 H O*⁸ε vD ⁴2νν cdrig di'oqꝙ*πνενqoοασςν ρηι SHοα 1 r.τ‿οαο ντα ευηοο υωυνερσες ⁶ ο 357 Se** à* *˙§εμαοο sƷφάνειεέμαεν ε* dsdoliν⸗ν dyoν ενν Ʒεᷣονσσ‿-— 6ιο 4 τ ͦUrιοο εοστα— Alga- Gidς ε A„υ εα* dέ νσεα ⁴μαα̈άααα υe; Delbrück und Windisch(Synt. Forsch. pag. 245) er- klären den hier gebrauchten Optativ als einen wünschenden. Diese Auffassung erweist sich als unrichtig namentlich bei genauerer Betrachtung des Beispiels§ 336, wo 294101½ e nicht den Wunsch des Apollo bezeichnen kann, weil das dem Sinn der Stelle entgegen wäre, aber auch nicht einen Wunsch des Hermes, da 2944 nicht eigentlich wünschen bedeutet und, selbst wenn dies der Fall wäre, nicht das Verbum des Wünschens selbst im Optativ gebraucht sein würde; übrigens ist die letztere Auffassung des Optativs, als den Wunsch der angeredeten Person, nicht des Redenden bezeichnend, ohnehin unzulässig und auch wohl von Delbrück und Windisch nicht gemeint. Bei den übrigen Stellen wäre es zwar dem Sinne nach möglich, an einen Wunsch des Redenden zu denken, besonders bei dem † d» ⁴με τινᷣιιιιο 4 93 und H 48, aber meines Erachtens ver- trägt sich Wunsch und Frage nicht in der Weise, dass der Wunsch des Redenden zugleich fragend ausgesprochen wird. Wo dagegen ein Wunsch des Angeredeten bezeichnet werden soll, hat die- Frageform nichts damit Unvereinbares, wie bei dem deutschen„möchtest Du wohl.“ Die Annahme des wünschenden Sinnes lag freilich für Delbrück und Windisch nahe, da dieselben den Wunsch als. Grundbedeutung des Optativs annehmen. Vergl. hierzu das§. 8, 3 Bemerkte. Wie in den dort besprochenen Beispielen, so zeigt auch hier der Optativ nur die Bedeutung der in der Einbildungs- kraft vorgestellten Möglichkeit. Das zugefügte ey bringt zu der reinen Vorstellung dann noch die


