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hmiꝙo, 7 dοα ³ν z—εέ‿oræoοser A&rO Slvu qITelg 2yòg dvrl meꝓνσονασ; αε οσmOάνο suνeαι°οετις. Der ironische Sinn wird im letzteren Beispiel noch durch doα verstärkt. Fast ebenso ist A 666, E 466 und 378 aufzufassen. Hierher gehört auch 2½ 265 Vve 1i* ε σ ταπνν ενd—οεο ofαι mQυηέννοοινισςσ⁴‿—φv TOεοασσν dονεέέμε euοοn Zi eo HOarlios εοιν⁴αστο πσυος 8070;„Du glaubst wohl, dass Zeus“, d. h.„Zeus wird gewiss nicht“ u. s. w. Herodian bemerkt zu dieser Stelle: d ovcllrne(Ptolemäus) 6αοωνέι τοeνάν dναμειιυυο Ʒε πμεέοσσννD x„νο el diœα noOel, or dvανανον Lεeνκκ‿tενν ατdνꝑ ν„ανο τέκοος aννι εmσπμεέςο̈εᷣα—πεαοσσσσ³ιεκνοο ς επ⁷ οι „ do*ον»oꝰσos oreuνις 1oxνεασα. Das ist auch jedenfalls das Richtige, confus dagegen die Bemerkung des Schol. B: 20 Hένννꝙ*m mάη⁴ ομυνέmρεένν SO0νν ν‿νο 10 ε πέιοσνπσι⁴⁴.εεενο mρ⁶οσσσυν. Das oxytonirte»(deœzevxrizs) kann in der einfachen Frage nicht vorkommen. Wie N 446 ist auch 471 aufzufassen: H O“ obx% ODro dsο IIO090*νοοοι drt εᷣςαἄοαρα‿οοε; Als ironische und unwillige Frage steht ferner: 0O 182 und 0 504, 506: RH 22τεσαι,„» vijae 1„Oνϑά⁴ιο2ος Erroο, Eu⁵αοeν εα σσιαι—νπνντπμœηdᷣ„αd ν deαoονs; H obν drεννοντσοο dæεe Luy dnarra Erroοε, d du vids eyuσσα μεένεᷣανε; So auch P 46— 51, H 26, 424. Gegen die eigene Person des Redenden richtet sich die Ironie als eine Selbstanklage: P 445 ℳ del³α τ ⁶ασει ουνμμεν TIj dije drxr⸗⸗ Oenr, dnders d' 200ν d νwᷣď]αἀας τᷣ H αν ϑυσνυνσάνο⁶σαι αέεν, μedοασeνπ έιε Exyror; Zeus meint:„Wir hätten euch, die unsterblichen Rosse, nicht dem sterblichen Peleus geben sollen, damit ihr die Leiden der unglückseligen Sterblichen nicht theiltet.“ Ebenso sind iro- nisch die Fragen N 287, T 343, 42 241,« 298. 391, 0 378. Die Stelle» 418 Tiare ꝛ" dον ν 0 Seuee eudl ꝓοεo παἀeννα 1dου‿;) H Tvo πον να zεενοο dα‿μεο dνρα οeν Tldroον ενναο yeroν, Slorον dο‿ oi νοο ⁵ςοασισν; wird nur von Dindorf und Düntzer als Frage gefasst, von Bekker, Ameis, Fäsi als Behauptung. Die Auffassung als ironische und vorwurfsvolle Frage scheint mir aber die einzig richtige zu sein. Sinn:„Warum hast Du es ihm nicht vorher gesagt, da Du doch Alles weisst?(Gewiss) Wohl damit er gleich mir Leiden und Irrfahrten erdulde?“ Odysseus will natürlich nicht sagen, dass Athene diese Absicht wirklich gehabt habe. Ebenso ist ironisch und bitter die Frage 710:(Kyous zlare de μω—⏓Vi oOlxerai) H d*α πα⁴⁸˙ε 5νοννναμιτον εν eeνοωσ rrO⁴·ůLnαα Die ironische Frage dient hier oft nur dazu, um eine mögliche Vorstellung, eine mögliche Forderung des Andern gleich im Voraus als eine unstatthafte und abzuweisende zu be- zeichnen. So ausser in mehreren der schon angeführten Beispiele 133: 1* O01αο ̈άςσ 1160 80„, 9soεενειε ze, Klenre»o, erel 0 αρνρεερεα ο³⁶ με πεααες Hμ 29εεs, 5co; GmSν„εέοαας, αιτ⁴˙ο εμν αις 1σιαι deνονμαενον B 229(ArOeεldν, 160 d ανν εαρμιαιιιεᷣα 116 cœrirε;) H r⁴ 2α ⁷το ⁴αο ετεη⁶εεαασ, b 2ε τι οας TO⁴⁴ωυνν επηmοddναανες 1ioν ulοs dεοννα ν. Im Deutschen können wir in diesem Sinn auch das„gewiss“ zur Uebersetzung ge- brauchen, passender aber noch„etwa“,„wohl gar“ u. dergl.— In manchen Fällen tritt der Vor- wurf oder Spott in der Ironie mehr zurück und es bleibt nur der verneinende Sinn, die Frage steht dann anstatt einer Behauptung des Gegentheils: H 446 Zeë ee* êüd rig d0rει πσν en dnei- Oora„α, oriς ³ισσατοσι—e⁶ονιννα ευντν ενενν 236 Zeν ⁴reo O 1 ⁶eν dnπo- ενέαιωνςm⁴άαασι TI' dνν dœbα zal dν μαά ννοο dπꝶμοοας So wird besonders öfters ou


