Aufsatz 
Eine philologische Abhandlung: [Der homerische Gebrauch von ē (ēe) in Fragesätzen] / vom ... Praetorius
Entstehung
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2 vorliegende Programm muss ich mich, da eine vollständige und eingehende Darstellung aller home- rischen Fragesätze das Mass des hier verwendbaren Raumes weitaus überschreiten würde, auf die Behandlung derjenigen Sätze beschränken, in welchen die Partikel, sei es in einfachen, sei es in Doppelfragen, verwendet ist. Von diesen gilt nämlich das von den Fragesätzen im Allgemeinen Gesagte in besonderem Grade.

§. 2. Bezeichnungen der alten Grammatiker für die verschiedenen Arten des.

Die alten Grammatiker gebrauchen für das in seinen verschiedenen Verwendungen die allermannichfaltigsten Bezeichnungen. Sie unterscheiden:

1) drιι⁴ς, Sεααισστινα, dεανμεεααισναια(Herodian. 77, A 229, P 143, wo es heisst: 0⁴ιά R ¹m ĩ⁶ν*,&re Sααισαμααασεαυας εlτε εερααοτνιι εæτα T 56 Schol. B. Apollonius zreον -νυν˙έσν pag. 523 und noch Herodian zu A 255. 518, B 272. 291. 798, T 43. 366, 2 55 u. a. O.)

2) o‿ννμαάσηmς(s?)(Herodian zu V 17, II 12. Hierher zieht Schol. V. zu 465 auch fe.)

3) und e diαmOοοσνπννοιmτςι(dνπιοπναματε) im 2. Gliede der gegensätzlichen Doppelfrage. (Herodian zu A 190: 70 4εν ⁷ττπτ̈G ,ͤ0νεασρ εαρέαυοπρσάασνιον, 1τ0 de εντεαοσν τππτεομισσσσαασσεονãQ 01αmOιστονm WGμο εοστσινν* ντασρ εα Obαυνο εν ετ* 2αιdov. Derselbe zu P 239. 240, N 309, 0 245, II 12. 436. Schol. zu 175, 72. 214, 0 168.)

4)(⁷⁶) im ersten Gliede der Doppelfrage(Herod. zu A 190, P 239. 240, Y 17. Schol. zu 72 und 7 214, wo überall betont wird, dass das erste der Doppelfrage mit dem Acut, das zweite dagegen mit dem Circumflex zu betonen sei. In der einfachen indirecten Frage ist nicht anzunehmen(vergl. die Behandlung der einfachen indirecten Frage und die Beispiele).

5)» undε dεαπεενπιις oder υσασ⁴αασςεννκεαε(Herod. zu B 368, 0 105. Schol. V. zu K 174: d+εμαό rο σνεσφμνμσ Ʒεꝓιτεονν εϑαρεεενκσιιο⁵ε νἀ ο*).

Hesychius gibt unter an:ε 5α̈έένοσκαμεννσ μάέν ti 16αeνο ⁴νl 15 Ou 06όοο) ⁷1 εον diιενανιιηιν έοασανσηmσνυνοο ds dντοονπναάσανα⁴ς εέασισσα σννεισιρ. 3.αρ υν.πα⁴ιννο

19¹100,0νοσ ϑν⁴οωτ συεαρμ⁴ςσν σα˙ευννανιν τα συσσσνιν μνι‿ ν ε(D).

Ziemlich werthlos ist die Angabe des Eustathius pag. 62, 31:*44ο⁶νμέη̈οο ταά* τεέοσστισιινεμνοφσ Gn³αιααανέι ‧ε: 1. S6Hαιπαυαα⁴ς(X 12), 2. dποηάνα⁶ασαας(1 339),[3.= S59(A 528)] 4.( 20 r-ε⁴ααι³⁶ς( 12), 5. 7 ρασνσάσισυmοουιρσσιιιε in enεl*,[6.=]l.*SKdouεμ̈έννοο αά αρυ deνos Gννεα eto mεομ³: 1. dεαεεεανιιμ⁴ς(B. 253), 2. Gνα᷑νπαηπσαιιας* ε(I 215)(7), 3. der!

105 101600»(A 190), 4.» d0½ν666( 77), 5.» αραέαφαάκααα 1i(A 407), 6. 7 d⁴αασσφςσφρνμς (1 117), 7.( dυαοουαιαι⁹ς.

§. 3. Etymologie und ursprüngliche Bedeutung.

Dass das und we in den von den alten Grammatikern angeführten mannichfachen Bedeu- tungen nicht denselben Ursprung habe, sondern von verschiedenen Wurzeln abzuleiten sei, ist wohl nicht zweifelhaft. Ungewiss ist nur, ob man zwei oder noch mehr verschiedene Wortstämme anzu-

*) Vergl. la Roche, Hom. Textkritik pag. 265 ff.