Aufsatz 
De privatis atque illustrioribus publcis veterum Romanorum bibliothecis eorumque fatis narratio
Entstehung
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Zu anderweitigen Bestimmungen sind im Verflossenen Schuljahre die bei-

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den Alumnen-Inspektoren, Dr. Helmke und Teske, nach einem kurzen Aufenthalte, befördert, und vor kurzem als Oberlehrer am Gymnasio zu Stargard angestellt worden. 1

Herr Dr. Reinganum, Verfasser einer gelehrten Abhandlung über das alte Megaris, ist als Alumnen-Inspektor wieder eingetreten, und die andere Stelle, die noch erst vor kurzem erledigt wurde, wird unver- züglich von der hohen vorgesetzten Behörde wieder besetzt werden.

Die Frequenz der Schüler hat sich seit mehreren Jahren, wie überall, so auch in unserer Anstalt, besonders in den obern Classen so sehr ver- mehrt, daſs auf eine Verminderung derselben Bedacht genommen werden muſste. Die-hohen vorgesetzten Behörden nahmen die Sache in reifliche Ueberlegung, vnd ordneten auch zu dem Ende mehrere zweckdienliche Maaſsregeln an, deren Ausführung jedoch theils verschiedener Lokal-Um- stände, theils anderer Verhältnisse wegen, die sie berührten, grolsen Schwierigkeiten unterlag. Was ich bei der Aufnahme neuer Schüler von meiner Seite, ohne jedoch das Vertrauen, welches das Publikum zu unserer Anstalt hat, durch ungebührliches Zurückweisen zu schwächen, thun konnte, ist geschehen, wie aus der Vergleichung der im vorjähri- gen Programm angezeigten Schülerzahl mit der gegenwärtigen hervorge- het; denn zu Ostern 1835 zählte die Anstalt 615 Schüler und jetzt 554. Diese Verminderung hat jedoch auf die obern Klassen nur einen geringen Einfluſs gehabt, so daſs noch andere Maaſsnehmungen erforderlich sind, um für die sämmtlichen Klassen eine Schülerzahl zu bewirken, die den Kräften der Lehrer und der Bildungsstufe der Schüler angemessen ist. Kann indessen in dieser Hinsicht kein Miſsverhältniſs vermieden werden; so ist es meines Erachtens in den obern Klassen unschädlicher als in den untern; weil in jenen schon die Selbstthätigkeit der Schüler in Anspruch genommen werden kann, in diesen hingegen jeder Einzelne besonders beachtet und angewiesen werden muſs. Um aber, wie es wohl wün- schenswerth ist, eine solche, jeder Klasse angemessene Schülerzahl zu ge- winnen, giebt es in einer Stadt wie Berlin, wo die Bevölkerung noch