Aufsatz 
Über den Wert der beiden Oberklassen unserer Anstalt für die bürgerliche Berufsvorbildung
Entstehung
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mit dem Radius macht. Aus der Differenzialrechnung wiſſen wir, daß dieſer Winkel für unſere Curve conſtant iſt, weil: 1

tang. 7= 8. T log. nat..

3) Für ein der Null ſich näherndes c wird sinc= c. 4) Bezeichnen wir den Winkel a 5b 5 mit, ſo iſt die endliche Linie 5 5 oifs trigonometri ſchen Gründen:

sin. 0

5 b/1 yg= a5*

sin. Sei g das Bogenelement, dem ſich 5 5 nähert, wenn« ſich der Null nähert, ſo iſt für ein unendlich kleines c, wobei in übergeht:

, 6 56 sin. Es iſt aber cotang.= log. nat a= la, alſo 1+ cot.= 1 192=, sin. 2 Man erhält alſo: 94)= r, L1. la*

Um Verwechſelung zu verhüten, Feheichns man das der Null ſich nähernde c mit und beachte, daß 6 das dem Radius vorhergehende Bogenelement iſt, ſo kommt: Gn= re 1 I1la Der endliche Winkel b a ο ſei nun aus gleich großen unendlich kleinen Winkeln uant mengeſetzt, deren jeder= y. Iſt das Produkt my= bab,, ſo muß natürlich m= ſein. Wir erhalten zwiſchen den Radien ab, ab eine unendliche Menge von Dreiecken nach folgen⸗ dem Schema:

Anomalien. Radien. Sehnen. 5 2h= 1. 229 .... 61...... 81 2y.. 9,.... 2 2,y... 0=. 3... a.

Die Summe aller Bogeneleurnte zwiſchen 9= ab und 6= ab¹ iſt alſo: 28+ e 83+.... Ha.

Es iſt aber X(Bn)= 7 1/1 la2²(+&+ es..... 00) 1 1 82 1 2()=. à2 a27 a 2(on) 4)-4 a 1 aA

2G.)=VIIH Ier()

. In dieſer Formel iſt(3) der Bogen der Spirale zwiſchen 7= ab und 7= a⁶. Da my= Winkel 5 a, welchen wir bisher mit« bezeichnet haben, ſo iſt: 1 1 1