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2a1—(E)
4,= ulc 4 2a
c T†Vv c⸗— v*(i—(2)) c(ck C.
Der letzte Wertt“= 24 stimmt genau mit dem gemeldeten Werte(45)
und zurückkehren nach
A it— u. zur Zeit—
4 22 tA ck überein. Dagegen ist. t—— verschieden von dem gemeldeten Werte a — a4. ts ck Wir schreiben t u ak ak(c † v) akc+ v) alc+† v) c—v c-—v ci— v Gik cd.. k Dann wird 2 a(c†+ V av tS ee f daer aV ts= t 5(50) aV t= to †. Ir. 651)
Der Beobachter K erwartet das Eintreffen des Signals in B und die Rückkehr nach A auf Grund erstens der Tatsache, daß sich für ihn der bewegte Stab a auf die Größe u kontrahiert hat, zweitens der Tatsache, daß alle in seinem Raume aufgestellten Uhren synchron sind.
Nun wird aber dem Beobachter K das Eintreffen des Lichtsignals in B gemeldet nicht zur erwarteten Zeit t, sondern zu der Zeit, in der das 2. Lichtsignal in C ankommt, d. h. zur aV C²
Der Beobachter K gewinnt mithin den Eindruck, als ob von zwei dem Stabe AB mit- gegebenen synchronen Uhren die im Punkte B befindliche Uhr gegenüber der dem Punkte A mitgegebenen Uhr infolge der Bewegung um ar Sekunden nachgehe, also um einen Betrag, der proportional der Entfernung des Punktes B von A ist.
Stellt er also längs einer Strecke AB dicht hintereinander Uhren auf, deren Zeiger sämt- lich auf AB als Achse befestigt sind und um diese sich übereinstimmend drehen, und verbindet er ferner alle Zeigerspitzen untereinander fest durch einen Stab und läßt nun AB sich mit der Geschwindigkeit v in der Richtung AB bewegen, so muß er auf Grund der Angaben des
Zeit t;= to oder tz= t—


