In jenem Versuche bewegten sich von A aus zwei aus derselben Quelle stammende Lichtsignale auf 2 gleichlangen, rechtwinklig zueinander gerichteten Strecken AB und AC bis zu den Punkten B und C, wurden hier an Spiegeln zurückgeworfen und gelangten wieder auf den Wegen BA und CA nach A zurück.
Wäre BAC absolut(d. h. in Bezug auf den Aether) ruhend, C so müßte das eine Signal den Weg ABA in der Zeit T= 24 1 67: a das andere den Weg ACA in der Zeit V Taes da* 4ℳ—
zurücklegen. Beide träfen gleichzeitig in A wieder zusammen.
Andere Werte erhält man, wenn BAC gegen den Aether bewegt wäre.
Wir denken uns fest mit dem ruhenden Aether ein rechtwinkliges Koordinatensystem verbunden, und den Stab AB mit dem Punkte A im Anfangspunkte liegend, ferner
AB in den positiven Zweig der X-Achse fallend, AC»„„„„ V-Achse„
und die Verbindung CAàB innerhalb der XV-Ebene längs der X-Achse im Sinne wachsender X mit der unveränderten Geschwindigkeit v sich bewegend, während gleichzeitig ein Lichtsignal in der vorher beschriebenen Weise von A aus auf den begrenzten Schenkeln hin und zurück wandert. Dann gebraucht nach der 2. Aufgabe des§ 2
das erste Signal auf der Strecke
AB die Zeit.— 1.(24) c— v
BA(25) c+ V
ABA 24=(20)
das zweite Signal auf der Strecke
A. nn Ver(27)
CA Ve 2(28)
ACA= I.(20) Für T. können wir auch schreiben 2 ac— 2
3— v2
0C² 2 N VE Es ist dann 5— T.= d— 6—’——


