— 29—
Die Coefficienten in dieser Formel vereinfachen sich nun bedeutend, wenn für K, B, A: und B’ ihre Werte eingesetzt werden
2 Ak=(1 mk.) B- 2 kem(1+ m)=(m+. n)(1. mbe)
A m(1+ m) .+ 1)*—— 1)(o+ 1)2+(ä= 1)*(+ 1)* da aber m=(= 1) und n——. 1 Fm= jy (vv+ 1)².... m+†n= 27—(b— 1:; also m+n= 2(1+ m) ist, so wird dieser Ausdruck gleich mk’²—(1+ mka) 2(= 1)(— 1) 2——————=—. 5 Ir 2 6 25. Ferner: 2 AA+ BB 1+ m+ 2 mk. † m?k— mnkl 2(1+ m)(1+ m k²)+ m(1— n) k² mA m² m Da aber 1— n een=—(1+ m), so vird hieraus: 2 1—m(“-. 1)(u. 1)—(u 1)(„ 1)* m 1)7== Hee Endlich ist noch- 4= ene 2. 2(9.= L).- P= 1) Nach Ein.
m(1 m)(*† 1):—( 1) 2
führung dieser Werte ergiebt sich Lrlh einfache Formel:
M= f-ſGJ 7G. W) 2u. 9+n(2.,). 68)
1 2 Es werde noch II.(2.1.) entwickelt. Da 7,= 8 12) positiv ist, so mufs
n.=— kz sinz am ia, gesetzt werden und es folgt:
tg am i a,. 414(En)= K Aam i a. 2(K. 1a0)
— sin am(al, k) cos am(a,, EK am(a., kK)
KOKIZ(a)).
Es ist aber, wie auf Seite 22 schon gezeigt ist 12(ia.)=— tg am(a.,, K) am(a., k)+ zwi+ Z(au, k') folglich:
mr a1
k¹) cos am(a,, K“ 7,2,n.)=K=— Ksims am(u.K) 4[2KN, A2Gek))K Ksin am(au)(A1—
A am(ai, k)
r 2 71 a1„Ir sin am(al. k') cos am(ai. k.) = K cos am(au, k)+ ſzin 2 un, x)K aum ar


