Aufsatz 
Formeln für den Inhalt der Kegelfläche / von G. Pfeiffer
Entstehung
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28. behaftete Integral verschwinden wird. Dasselbe hat nämlich, da die Funktion unter dem

+ 1 Integralzeichen eine ungerade ist, die Form ſzf(zz²) dz und läfst sich auf folgende Weise 1

teilen: + 1 1+. 1 Jz f() dz= ſz f() d+ 12 f(22²) dz. 1 0 0

Substituiert man nun im ersten dieser Integrale z= 2, also dz= dz', 80 ergiebt sich als obere Grenze+ 1 und es wird

+ 1 1+. 1 Szf() dz= H2 f(2) dz+ ſ2 f(22) d z= 0. 1 0 0 Es pleibt daher, wenn man z= coso setzt, für den Kegelmantel nur:

((1 K sin2)+h 1)2(X 1)² coseG]. dg. 65) 11=Gſ hh= 1h en i9 Die weitere Reduction geschieht nun ganz wie früher. Führt man zu dem Zwecke statt des Cosinus den Sinus ein, so erhält man als Faktor von 3 (1 kz sin?²)[(u+ 1)²+(v 1) ²(v 1)² sin²] Tw D=r= r= D Sinz9) (Xℳ 1)2+ XP 1)*(.X† 1)*(äT= 1)*

und wenn man(= 1)=n und(= 1)= m Setzt: (1 kz sinz²)(n sinz²) (m sin) Durch Zerlegung in Partialbrüche geht dieser Ausdruck in folgenden über: (1 sin² 9(n sin²†) eet. A* B 3 (m+. sin ²%)² m+. sin² G(m+ sin?)*

A'=(1+ nk²+ 2 mkꝰ²) B= G+ m)(1+ mkꝛ²). Es wird also zunächst:

a=ſeſ 44 1a M hen⸗7 ſ n:(um).

Für das letzte Integral folgt aber aus der Reductionsformel auf Seite 18, wenn man m statt& Setzt:

71

97 3 n (m+ sin²)² 1 G 2 dar III(r. n.) 7⁰) 2 E(n),

A=m(1+ m)(1+ m K). B= 1+ 2m+ 2 mkꝛ²+ 3 m²k.

Da nun F)= 2 K, EGr)= 2 E und II(z, n.)= 2 9(

2 9

37) M==Gl2 Ake ſ(1+ mka) B.. 1 B. 2AA4. BB,. N 1111 1-ee 3 KMEA 1,3. u)j.

1 ist, so ergiebt sich aus(36):