V. A. 3 St. Beendigung der Bruchrechnung und
Repetition derselben; Decimalbrüche; einfache Regel-de-tri-Aufgaben.(Diesterweg und Heuser, II. und III. Theil.) Schlaadt. V. B. 3 St. Dasselbe Pensum wie V. A. Schmitt.
IV. A. 2 St. Kurze Wiederholung der gemeinen und Decimalbrüche; Gesellschaftsrechnung, Zins- und Mischungsrechnung.(Zweisatz und Kettenregel.) (Diesterweg und Heuser, II. und III. Theil.)
1 Schmitt.
IV. B. 2 St. Dasselbe Pensum wie IV. A. Schlaadt.
IIIb. C. A. 2 St. Die vier Species mit allgemeinen Zahlen. Bücheler, Oberlehrer.
IIIb. C. B. 2 St. Dasselbe Pensum wie IIIb. C. A. Schlaadt.
IIIa. 2 St. Wiederholungen. Die Lehre von den Proportionen. Leichtere Gleichungen ersten Grades mit einer Unbekannten.
IIb. C. A. 2 St. Die Lehre von den Potenzen und
Wurzeln. Gleichungen ersten Grades mit einer Unbekannten.
IIb. C. B. 2 St. Dasselbe Pensum wie Cöt. A.
IIa. 2 St. Wiederholung der Lehre von den Potenzen und Wurzeln; Logarithmen. Gleichungen ersten Grades mit mehreren Unbekannten und zweiten Grades mit einer Unbekannten.
Ia u. b. 2 St. Wiederholungen. Gleichungen zweiten Grades mit mehreren Unbekannten. Diophantische Gleichungen. Arithmetische und geometrische Reihen. Zinseszins- und Rentenrechnung.
Bücheler.
5) Geometrie.
IV. A. 2 St. Geometrische Grundbegriffe. Lehre von den Winkeln und Parallelen. Das Dreieck. Leichte Constructionsaufgaben. Schlaadt.
IV. B. 2 St. Geometrische Grundbegriffe. Winkel und Parallele. Das Wichtigste über das Dreieck. Leichte Constructionsaufgaben. Sch olz.
IIIb. C. A. 2 St. Dreieck, Parallelogramm, Trapez. Inhaltsgleichheit der Figuren. Von den Polygonen.
Leichte Constructionsaufgaben. Bücheler. IIIb. C. B. 1 St. Dasselbe Pensum wie III b. C. A. Schlaadt.
IIIa. 2 St. Repetition der früheren Abschnitte; Kreis- lehre; Anfangsgründe der Aehnlichkeitslehre. Geo- metrische Oerter; Uebungen im Lösen geometrischer Aufgaben.
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IIb. C. A. 2 St. Die Aehnlichkeitslehre; Berechnun- 3r Flächeninhalte; Ausmessung des Kreises.-Auf- gaben.
IIb. C. B. 2 St. Dasselbe Pensum wie in Cöt. A.
IIa. 2 St. Repetition der Aehnlichkeitslehre und der Inhaltsberechnung der Figuren.— Trigonometrie.
Ia u. b. 2 St. Wiederholung der Trigonometrie und Stereometrie, sowie einzelner Abschnitte der Plani- metrie. Uebungsaufgaben. Bücheler.
5. Naturwissenschaften.
a) Naturgeschichte.
Nach natürlichen Exemplaren, Abbildungen und Leunis' Schulnaturgeschichte.
VI. A. 2 St. Im Sommer: Beschreibung von Pflanzen, (Morphologie); im Winter: Die Säugethiere. Im Sommer: Schmitt. Im Winter: Schäfer.
VI. B. 2. St. Dasselbe Pensum wie VI. A.
Im Sommer: Schmitt. Im Winter: Schäfer.
V. A. 2 St. Im Sommer: Botanik; im Winter: Vögel. Dr. Kirschbaum, Professor.
V. B. 2 St. Im Sommer: Botanik; im Winter: Vögel. Schmitt.
IV. A. 1 St. Im Sommer: Botanik; im yinter: Mol- lusken.
IV. B. 1 St. Im Sommer: Botanik; im Winter: Mol- lusken.
IIIb. C. A. 2 St. Im Sommer: Botanik; im Winter: Das Wichtigste vom Bau und Leben des mensch- lichen Körpers.
IIIb. C. B. 2 St. Dasselbe Pensum wie IIIb. C. A.
IIIa. 2 St. Im Sommer: Botanik; im Winter: Krystallo- graphie.
3 5) Naturlehre. IIb. C. A. 2 St. Experimentalchemie. IIb. C. B. 2 St. Experimentalchemie.
IIa. C. A. 2 St. Physik: Einleitung, allgemeine Eigenschaften der Körper, Magnetismus, Schall, Electricität.
IIa. C. B. 2 St. Wie C. A.
Ia u. b. 2 St. Physik: Licht und Wärme. Kirschbaum.
6. Philosophische Propädeutik. . Einleitung über Wesen und Aufgabe der Philosophie.
Die Logik nach Rumpels philosophischer Propä- deutik. Paehler.


