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b. In der Mitte des Verses: 1 200 mit Hiatus: 4, 490, ‿⁶σ⁵⁶ι τιπα eος ioo 1d eln. 1 mit vorhergehendem» eph.: d, 357.*αεν*◻ lεν⁴ςᷣ εοοςα επμνei⸗ν oder wo andere Formen möglich wären, wie νισσς, 6ν statt 6, 345. deνέοεςσ ουυνιηκν)- v„rx,(cf. I. Bekker hom. Blätt. 138), wenn man auch den Dactylus im 4. Fusse Z, 229. d„αινεέφρμιμκ ν νκεκ dυν* unch 1, 442. ε†ꝓασαακεραε ν ν ε ld* nicht in Auschlag bringt; 3 d oder endlich nach consonantisch schliessenden Laängen: u1 35 Z, 228. erelvetr ö.— I, 125. d*ο,.— 9, 128. M1Xιυνν½ 6.— 3, 165. Hueyd Oous, 32— e, 489. G.— 9, 47. 9%, 345.— rit ri 77
Auch die Vergleichungen mit ög te(ög) cum 4Coni müssen hierher gezogen wer- den: sie bieten fast überall ebenfalls das Relativ: tli
a. am Anfang: E, 137. 5„ 6 1e.— M, 423. 6 16.— N, 138. b» ze.— II, 590. d z6.— B) 110. 6„ da.— P, 134. 6 d re.— 3 319. öd re.— 0, 283. ö»„ 6d„*.—(II, 387. ol re.)
b. in der Mitte:(P, 725⁰ o e.)— 11. 260. obg.— P, 761 b„ 18.—*, 489. .„, 31. G xs.—(E, 85. 00 2s.)
Nur an einige Stellen ist auch hier das Demonstrativ eingedrungen. Zwar x, 469 möchte mit Apoll. Soph. und dem oben erörterten Wechsel— cf. 6, 357.—
20εε εννιντανττισαιυ, ⁵ ϑ ᷑ᷣρπνν νl ⁴ναυν, zu lesen sein, sowie zoiœαiν ze in dem bekannten Verse α, 101, E, 748. 0, 391. nach»Oαν ganz unmotiviert ist, wesshalb die älteren Ausgaben gegen die Autorität des cod. Venet. 010 vorzogen: an wenigen andern dagegen lässt sich nur anerkennen, dass auch hier die oben zugestandene Vertauschung aus metrischen Gründen gtattgefunſten: 1, 592. 10„ dorν ααμ.— X, 208. 1„ν νααόι ̈μμμιμ⁴e–έωνπτπασι. 1., 19. 205 en dayea roldd uorion und 1, 266.„ουο⁵ dioy, 1 τ̈α rLan—(B, 346. Lrau G 1B
An die Betrachtung von ög zis unddas in gleichem Sinne stehende ög reihen wir ös zs, d. h. dasjenige Relativ, welches mit der dem ¹α zu Grunde liegenden Partikel verbunden ist. An sich freilich gehört diese nicht zum Relativ und ist mit ihm nicht zu einem Worte verwachsen, da beide Wörter oft getrennt erscheinen, wie durch d 4, 483. E, 137 u. s. w., 10 5, 466, E, 477, eine nähere Verbindung wie sie bei ò9 ςι erscheint, wegen der Flexionslosigkeit von ze nicht möglich war. Auch kommt dem 2 die Bedeutung, welche wir ihm hier beilegen werden, in andern Ver- bindungen zu. Wenn daher auch die getrennte Schreibung ög ze als die richtige neuerdings allgemeine Aufnahme gefunden, so wird man doch, da die Sätze mit ös zε sich wesentlich von andern Relativsätzen scheiden, mit demselben Recht, von einem
Relativ ög 1e wie ög u sprechen dürfen./ 3*


