Aufsatz 
Beiträge zur Lehre vom Relativum bei Homer : 2. Theil / von Friedrich Otto
Entstehung
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treten, die getrennte ist. Der zweite Theil zꝭe ist immer flectiert, theils nach der gewöhnlichen Weise, theils nach der jonischen Art: 5ε0%, 421., 5c6 ¼Q, 39., öxε I, 428, oder mit verdoppeltem x: örri, örreo, 124. Die Verdoppelung des z hat ihren Grund in dem ursprünglich zum Stamme von zis gehörendem Digamma, das dem z assimiliert wurde, wie in mmι³⁶τesς u. a. Scheicher Compend. p. 188. Cur- tius gr. Etym. II. Leo Meyer I, 326. 252. Der erste Theil des Pronomens besteht in diesen letzten Bildungen immer(ausser drzα, σσα, in den zuerst genannten häufig aus dem blossen Stamme des Relativums 6, ohne dass derselbe flectiert würde: örtva, öxtras; der Nom. öri X, 450. ist von I. Bekker nach Hoffmanns Vorgang(in den quaest.) wegen des folgenden soyæ in zlyx verbessert. Nach Analogie dieser Formen wird man das ö in öres ebenfalls für dieselbe unflectierte Form nehmen, nicht aber = ö8, während in Betreff des Neutrums özs die Sache zweifelhaft bleibt; doch scheint örro ähnlich wie örreo betrachtet werden zu müssen. In allen diesen Formen mit blossem ö erscheint das Pronomen als ein einheitliches und ist die Schreibung in einem Worte gerechtfertigt.

Tie wird von der spfachvergleichenden Grammatike auf(= W. 2g) zurück- geführt und damit erklären sich die jonischen Formen als Bildungen von dem ohne »(wie in 1 G) weiter gebildeten Stamme, gerade wie im Sanskrit z ganz wie jas (ös) decliniert wird, Bopp' vergl. Gramm. 2. Aufl. II. 220. Krit. Gr.§. 249, wonach z. B. x⁶ο auf gleicher Stufe mit dem schon von Buttmann geforderten, von Ahrens im rhein. Mus. Bd. V. begründeten 60 B, 325., 70 steht. Kuffallend ist, dass diesem von ze entsprossenen zle noch zugefügt ist, 39. örev e, wohl um die Bedeutung noch schärfer auszudrücken; ähnlich 1, 43. ög rie ze, wenn dies riclttig ist.

Für unsere Untersuchung ist nun die Bemerkung von Wichtigkeit, dass im ersten Theil von ος τις nur das Relativ, nie,* 16 Platz hat, indem das auf ſein be- stimmtes Substantivum hinweisende Pronomen der Verbindung mit zꝛι widerstrebet, auch wo der Vers es möglich machte, indem z. B. ein Hiatus lieber durch» ephelk. am vorhergehenden Worte(1, 74. 0, 317) aufgehoben oder gar nicht gescheuet wird. Ist ein weitres Verfolgen dieses Punktes unnöthig, so fragt es sich, wie es sich verhält, wenn, wie das oft geschieht, dg zig in seiner Neralleemejnernden oder hypothetischen Geltung von dem einfachen Pronomen vertreten wird. 18119 6 1

Selbstverständlich, steht die relative Form, wo ein matrigches Hedürfhiss vorliegt: A, 139. öy. 547. 57. B, 293. 5. A, 232. oug. 0, 405., 3672,17454. 5. 0, 22. 5. 664.. 0, 24. 0. u. S. w. Ir9V HABD HBAKNI 1

Aber auch a. am Anfang des Verses, sowohl wenn der Relativsate vorausgeht:

4, 549. 6 ds&&y πααεενε 5εέανν ⁵ϑειιια νοmπασmν.

B, 198. 0 d' dijuwou andoa 16.

. B, 391. 0, 10. 6% erdn..vaudw. 8 CuII 20 ferner I, 109. olc. 9, 529.. 531. G., 74., 01 ν. 149. 9. S als auch wenn er folgt: B, 231. ö. F, 99. 6.*, 119. G. o⸗