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¹, 100. ¹, 197. 453. ½, 280. u. s. w.. nn ite:lodJ oder bei mehreren Gliedern: Hä.«, 52. 66. E, 543.
b) 3 Sätae: 5, 116. 3, 125. 1, 126.*, 433. u. a.
E, 480. H, 208. 7, 447. N. 100.
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c) mehr als drei: 5 91. 4 9o, 6* 00 ve* drig ye di orötac nάησααν 3οοινο, ög ½&nldrαιο ⁷οα Josol drτιαα S⁴ἀeεσeν Gxετον τοο"&?ν να t ιιιοιασισ 1αι 1000006" d. ꝛꝑ- Aεε‿ ⁴oνεsοσνι dvᷣoαes, d& leu,—
5, 61...„ và 100 pe 9sOl œ⁴d vd⁴dον&dαe ös 26 d 8„υναιαιςσ&gla³ œl vσ νιπμαασσενι, 0Td⁴ τε 6 olxi dvνα εεινυιαμοσσ 80*e*, olzor 16 Aijei 16.. ös 01 11044„d,an³ο 90G d'erνπ Ey* des,*, 6ᷣ„α εέlα⁴ ⁴⁶ε&υο dεεεαασσ, emνμlενω.
Die epische Sitte, die Glieder der Periode nicht künstlich verschrünken, sondern einander folgen zu lassen, hat also nicht allein in der Verständlichkeit und Mündlichkeit ihren Ursprung, sondern ist, was die relativen Sätze— und in Gemässheit mit ihnen die andern Nebensätze— betrifft, i im Wesen der abhängigen Sätze selbst begründet.
2) Wenn eine Apposition zu einem Substantiv nach einem zu ebendemselben gehöri- gen Relativsatz eintritt, so muss sie, da durch diesen, so lange er als Hauptsatz galt, die grammatische Construction zu dem Substantiv nicht mäglich war, in gleichen Chan⸗ mit dem Relativ gesetzt worden.**) Beispiele s. b. Ameis zu ⁰, 119. Auch die Adjectiva wie 0, 530. 646. N, 340. u. a. gehören ursprünglich unter diesen Gesichtspunkt.
Aber grade hier sehen wir auch schon, wie das Streben nach Unterordnung sich Bahn bricht. Denn dem Homer ist auch in diesen Füllen die Construction der Rpposition nach dem Substantiv, also über den Relativsatz hinaus, nicht mehr fremd, so dass dieser nunmehr als wirklicher, weil eingeschobener, Nebensatz zu betrachten Wst.
E, 184. 3 d˙ 6 2 aeng, 6„ Thbes, Jaiν*οεν Todeος vidg. E, 487. verarον αiO, 0„ 1Gονᷣ r⁴ομέ ν μρααισοι dσε† Alvelag.— cf. Z, 7. 1, 664. I, 351. u. a. Ein Adjectiv folgt nach ¼, 52. 8, 112. u. öfter.
Eine zweite Stufe in dieser Entwicklung ist, dass auch zu einem andern vor dem Relativ stehenden Substantiv oder Pronomen ein Adjectiv oder Particip als nähere Be- stimmung folgt: zum Subject E, 301. 20„*r⁴eνμεμναα ⁴αέειι⁴αα⁴ς ς τιςι τ eo 8490,
27) Wir stimmen also mit Ameis in Jahns Jahrb. Bd. 73. p. 632. überein, wenn wir diese Structur für die ursprüngliche halten, ohne seine Begründung für zureichend zu halten; das Wesen der Satzart for- derte sie, nicht die Einfachheit und Verständlichkeit des mündlichen Epos.


