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uerd de G†ρ☚), als auch bei den orthotonirten Formen. In den zwölf letzten Büchern der Ilias finden sich nur wenige Beispiele von nachgesetzter Präposition wie , 650. 01 ε εο 1ιινννƷ dvt! vdον leeO*ε O⁷⁸. . 9, 429. d.³*ν eẽ d 16e deεν εεμιν ιαα⁴ͥοαάακαα⁶ναεεασον. EbensG in den ersten Büchern der Odysseo, eine genigende Bürgschaft für die Allge- meinheit dieses Gesetzes, dem sogur tvexd sich annähert, indem es etwa achtmal(auch am Antange des Verses Z, 356.) vor das Pronomen, zehnmal hintar dasselbe ge- setzt ist. 13) 8 9en n 9r. K Anders am Anf ange des Satzes: von den Präpositionen stehen hier die einsllbigen gern in erster Stelle(&x, eig, Gον), dagegen die mehrsilbigen, besonders die der Anastrophe fühigen(auch deρμσ T, 303. ad⁴ι⁶eννι⁷ Ʒ, obgleich drdg sonst vielleicht immer nach- steht) in zweiter Stelle; von den Pronominen auf der andern Seite geht gern das De- monstrativum, besonders der Artikel, voraus, die andern nach; also 1) 9ο ν ο †. 85., 6E d,ε˙ϑε☛ν 0, 217., 100 d'&x&, 197. 2) 16 ν uεα 2, 400.,* o N. 408. Aber auch uerd 16» 15, 354. 660 i εν N. 632. PEezc am Sutzanfang steht nach: Z, 328, 0s0 elvexd. 2, 501. 105„ elven. T, 31. 069ν ex. 1, 413. ꝙ, 20. Das besondere Gewicht, welches dem Pronomen zufiel, erklärt für diese Fälle, wornehmlich in Absehuns des de- monstratiwen Artikels, seine beroraugte Stellung. 241 3) Für die Relativa hingegen hat sich ein andrer Gebrauch fast allgemeine Gabuns verschuflt Folgende Präpositionen erscheinen mit ihm in Verbindung: 1 a) von mehrsilbigen: 1) Eveua 13 mul. 2) 6rt 6 mal. 3) ent 12 mal.“ 4) uerd 1 mal. 5) εα 5 mal. ni 6) ο 1 mal. 1 b) von einsilbigen:— 1) eig blos in der Verbindung els 6 26, Elg 6 16 s. 2) e⁵ 3 mal, ansgerdern Lü in dem temporalen 85 00. 3) cy 1 mal. Die Stellen sind folgende: 1) Pyeva: 1, B, 138. 00 eex. 2, B, 161. un 7 dua 3. n. 87. H, 374. 388. 00 Alyexc. 4, E, 651. 63„&Tv*. 5, 3 5 89, 73 Tre*α. 6, X 171. 00 Srvexd. 7, V, 21. kyexa. 8, 9 106. 700 0' lε*α. 9,», 263. ri b.ee 10, n. 188. roĩ hhex. 11, 0, 118. 78 elex. ¹⁴) 12, 0, 288. wifs Eyexey. 13. 9 155. 00 Evex. ¹5)
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12) Hoffmann hom. Unters. I. p. 17.§. 8. e. Krüger Dial.§. 51, 1, 7. 11. 16.
13) Für die Verbindung von pyeva mit Substantiven gilt dasselbe Gesetz; die Zahl der Stellen, wo es vorsteht, wird ungefähr der gleich sein, wo es nachsteht.
14) In 59' 160 ist ein sehr festes Digamma verletzt. Sollte nicht, da„ Ha an unsrer Stelle ächt episch ist, eben wegen der Kürze, mit der Telemach seinen Reisebericht abstattet, v. 118. und 119. auszu- scheiden sein?— I. Bekker hat Grashofs Verbesserung: 63. EA44„ 10o* Auzeaes aaſeoddmmde doch ist die Verbindung Aoyet, Eaewy stereotyp.
15) Mit G. Hermann zum hymn. in Apoll. 300. statt o? 9'εza.


