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Der Plural steht z. B. II. 7. 205: 1„νv¶ A.,⁴*iαπ⅟⁰qd0iG,, Si axM* õdos ‿ασσοꝓ. Ferner Od. 18. 17, 21. 214 u. ö.
d) Wenn αατεos das Subjekt des Satzes ist, so steht es im Dual, und das Verbum finitum ¹) stimmt dann im Numerus mit demselben überein z. B II. 8. 115:
1 d'els dιαοεα iν⁶ες dοσναμe τ. Ferner Il. 23. 814, Od. 23. 53. Ausgenommen ist nur II. 7. 3, wo der Plural steht: dA.αμσατεοοι) ⁴.ναάαανετο‿³ειρ⁵⁴μέμεν ᷣςςε μ☚ανα.
e) Jedoch steht νςτeoos immer im Plural, wenn es 2 Parteien bezeichnet z. B.
Il. 3. 85:... Exrτ ϑ ϑεέιν αονμωνεμαισν ³) Eelεεν. Ferner II. 4. 16, 6. 120, 8. 67, 17. 395.
Es wäre nun noch über das Zahlwort dν zu sprechen. Allein Homer hat dasselbe, wie aνμ und αμαεεοοε, ganz willkürlich bald mit dem Dual, bald mit dem Plural verbunden. Da wir also nur bereits Gesagtes wiederholen müssten, so unterlassen wir es, auf die Einzelheiten einzugehen.
§ 7. Über das Pronomen reciprocum a³ννω.
Das Pronomen αω( drückt aus, dass 2 oder mehrere Personen sich mit einander in Wechselwirkung befinden; man sollte demnach erwarten, dass dasselbe, wenn von zweien die Rede ist, immer im Dual stünde; dies ist jedoch nicht der Fall; denn sowie Homer die paarweise ge- brauchten Substantiva nur selten im Dual angewandt hat, ebenso selten, ja sogar noch viel seltener, finden wir bei ihm das überaus häufig vorkommende Pronomen ⁊xʃp im Dual. Hat er ja doch dieses Wort selbst dann in den Plural gesetzt, wenn alle andern oder doch die meisten Redeteile des betreffenden Satzes im Dual stehen z. B.
Il. 5. 572: ds eldev dνo τr αννι ν 2ισι εμέμνονεε. Od. 23. 300: 1 dᷣ'sτal ou dorsos Srοπετν œevis, 1εmπτέμασνσνν ⁴μιοισ, 1tτο ⁴lι 1ov v6 τονεοιε. Ferner Od. 2. 148 f., 23. 211; II. 3. 344 f., 4. 536, 5. 569.
Nur 7 mal hat der Dichter dieses Pronomen im Dual gebraucht und zwar immer nur die Form αm⁰ davon sind 3 Stellen aus der Odyssee und 4 aus der Ilias:
Od. 18. 38: 6 Fe?' εᷣ axα ⁷oos soicerov didſ—ir. Dann 19. 384 und 21. 15. Il. 10. 65: ανσις αμαην–οι—e, 2ſ1BAos d,οοταeέοεν ννοω⁰˖ 8O½o ιμν.
Sodann II. 13. 708, 16. 765 und 22. 128.
Kap. IV.
Von der Übereinstimmung der einzelnen Redeteile in ganzen Sätzen. Nachdem wir bis jetzt nur über den Dual im allgemeinen, sowie über den Gebrauch des- selben bei einzelnen Wortklassen und über deren Verbindung unter einander gesprochen haben, wollen wir nun sehen, wie Homer es gehalten hat mit der Anwendung dieses Numerus in ganzen
1) Vgl.§ 6, Anm. 2, die auch hier zutreffend ist. 2) i. e. Hector und sein Bruder Alexander. 3) i. e. Das Heer der Troer und das der Achäer.


