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4) Ebenso hat der Dichter vom Worte ρ αᷣlGα0, Auge, 2 mal den Gen. Dualis angewandt, nämlich Od. 4. 115 und 4. 154; an beiden Stellen heisst es: xdlaνπασν ετοοαρσννουεμνν μντε ρφρσασααρονσν dνανο νπιινν
Il. 13. 474 steht der Nom. Dualis: ⁶*ρσρσαάχα⁴⁴ d'ανσσ ot-ruos νsror und Il. 9. 503 der Acc.: xα τsε ναœ τε, πνα66ϋέςα τ˙⁶̈οιασααασ. Dieses Beispiel wird erst in§ 23 eingehender behandelt.
In allen andern Fällen gebraucht Homer entweder den Plural dieses Wortes statt des Duals z. B. Od. 3. 373: ασiμασςe ν§'d»νεκοασs, Srςα dεν ιꝓςεαᷣPσνν oder er wendet dafür zuweilen bafaaræ an z. B. Od. 5. 402 ĩ D..... 16 d'ονι εειντ
Srryoy én' d‿μασα εενν, Sæ νν τᷣies rad½dᷣιαε
oder aber— und dies geschieht nicht selten— er bedient sich des Substantivums oααε, welches in der Iliade und Odyssee nur in dieser Form vorkommt und zwar nicht allein in eigentlicher Bedeutung wie II. 1. 104...... 68 dé oOf Truε 2αQeασαεετοωυνντηι ειεακκινν, ferner II. 1. 200, 13. 3, 13. 7; Od. 4. 704, 6. 131, 10. 247, 12. 232, 13. 401 u. ö., sondern auch in übertragenem Sinne und zwar sehr häufig in der Redensart: 10—ε Gσeαœόπιοο σσ ε:υε oder in ähnlichen Wendungen, womit der Dichter jedesmal ausdrücken will, dass der Tod des Betreffenden eingetreten ist; so II. 4. 461, 4. 503, 4. 526, 6. 11 u. ö.
Xhnliche Beispiele sind II. 5. 82, 5. 310, 11. 356, 14. 438 u. a. ¹)
5) Von 6οs, Schulter, findet sich der Plural in der Bedeutung„die beiden Schultern“ überaus häufig, der Dual aber nur an 18 Stellen und zwar 2 mal als Nominativ, nämlich II. 2. 217:
........ 1 ds 0d di³α xvoταα,&n τυοs σeυνοναουνzďιτ½......... und Il. 23. 380: rvou⁵ d'u*ν2οο 1ιοεꝓνον ds 1“ εοα S6ouss Sa AAdr pM..... 2 mal als Acc., nämlich II. 2. 265 und 16. 791.
14 mal gebraucht der Dichter die Form μαυέν, teils als Gen., teils als Dat. und zwar an
4 Stellen der Odyssee: 6. 219 ³νμά νmαμνo³‿σαεο³οι⁵σομ⁵σσαU...........
ferner 10. 262, 14. 277, 21. 118; dann an folgenden Stellen der Ilias: 5. 622, 8. 194, 13. 511, 15. 308, 16. 40, 16. 64, 16. 560, 16. 663, 17. 126, 19. 412. Dabei verdient erwähnt zu werden, dass bei dνμονν, wie überhaupt beim Gen. und Dat. Dualis aller Substantiva ohne Aus- nahme niemals ein Adjectivum steht. Uberhaupt kommt der Gen. und Dat. Dualis von Sub- stantiven bei Homer ausserordentlich selten vor; denn wenn auch die bereits erwähnten zwei Formen Gνμον und 7rodoti ziemlich häufig sind, so finden sich doch ausser den ebenfalls schon oben genannten und je 2 mal vorkommenden Formen Sεᷣρ•σον und ρσαανõiē ʒõmů nͤur noch die Formen Ere‿τανν, ανμoiν, Tstg*νdννꝙ und dra⁵νiνν und zwar in sehr spärlicher Anzahl, nämlich rnoii nur 4 mal: Od. 15. 182, II. 5. 13, 5. 107, 19. 396. uuoo nur an 3 Stellen der Odyssee: 6. 82, 7. 2, 8. 124. etοννον nur Od. 12. 52 und 12. 167. rανπιμινν õIur Od. 6. 19.
Den Nom. und Acc. Dualis der zuletzt genannten 3 Substantiva gebraucht Homer nicht.
1) Über die Verbindung von écuαe mit einem Adjektiv vgl.§ 3 c; und über dessen Verbindung mit dem Singular oder Dual oder Plural des Prädikats vgl.§ 8.


