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Kein Wunder also, dass er im Bewusstsein dieses Mangels sich mehr und mehr, nicht nur gegen den grossen Dichter, worauf noch andere Momente von entscheidendem Einflusse waren, abschloss, sondern auch gegen die beginnende Romantik, zu der ihn eine gewisse Wahlver- wandtschaft hätte ziehen müssen, dass er zunächst im eigenen künstlerischen Schaffen die innere Befriedigung suchte und, als er sie hier nicht fand, sich der Theorie und Kritik der Kunst zuwandte. Aber auch unter diesen Studien, so sehr sie in das Wesen der Kunst eindrangen, ist es immer wieder bis zu seiner letzten Lebenszeit die dichterische Anlage, die ihn zurück- greifen liess zu den Stoffen und Vorwürfen, welche ihn in seiner Jugend beschäftigten, die er aber nun bei seiner vorwaltend kritischen und reflectirenden Richtung nicht mehr in jener ursprünglichen Kraft, Frische und Reinheit zu gestalten vermochte.


