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werden mögen: für jene verheisst er künftige Ausgleichung; die Worte aber mögen die Götter in die Winde verstreuen zu ewiger Vergessenheit. Dieser Sinn aber ergibt sich aus einer ganz anderen Vertheilung der Satzglieder, wie sie folgende Iuterpunktion darstellt: d³**ν ενιι(aıντα ον παισεν αςνεςςσμιεμνν) ei tt xανν νν eiontut, rd ε derraæ εο μᷣrαα eεtev.
Es ist dabei besonders zu beachten, dass das ioνο unmöglich die Aufforderung zu der späteren Ausgleichung enthalten kann: wie wäre da die Partikel d zu erklären? Aber parenthetisch gefasst gehört der Satz raita ν rνπυασνέιην ς⁵αασeαin die Reihe der oben S. 9. 10. erläuterten, die den später erwarteten Gegensatz lebhaft vorausschicken. Lässt man nun nach Ausscheidung der Parenthese das d ⁶σιmit dem folgenden elt‿ναάαάαeν ν x. 1. in nahe Verbindung treten, so wird man nicht etwa in dem letztern eine Adversativpartikel vermis- sen, sondern in dem folgenden d ο αάαᷣναα die nachträgliche Zusammenfassung des collec- tiven ei rt uudr eiontat erkennen. Nach unsrer Weise würden wir die Sätze so folgen lassen:„Wohlan, ist jetzt ein böses Wort gesprochen, so mögen die Götter das alles ver- wehen; doch später gleichen wir die Sache aus.“
Aehnlich ist das Verhältniss Z 57 ff. wo man jetzt liest:
(ς Tοαρν) r⁴ν ναπ τνι νσπσιαευeνοιν αάν εοον Teioαν ϑν πνμέμεεοαασς, uνπον ⁶ν tνυα αάοεεοι μεο „0νον Ʒε νι³α †ρε⁴ νμην σ σꝓοι, du dνres Miov εασποsοαᷣ dndτοοινπαι έ‿ςαμνoο
Aber viel nachdrücklicher wird die Verwünschung, wenn man mit*νν νν ꝙτιπα v. 58. einen neuen Satz beginnt, der in dem kräftig wiederholten aνιν)Ʒ⁸ seinen Nachsatz erhält; daher wird zu lesen sein:
Teioe uerdα ν Ʒν uνπυα ναάχσεαρ μνο 20ν90 edra †εέαοε, νμπν Ʒο qννꝙνο.
Und das ist auch die Meinung Nicanor'’s bei Friedländer p. 185. ioMti‿⁶εον εσσπ /τ⁶ ꝗq f0οο α στ⁵ιαυσνμμέ επ πμεε οσας d. h. nach qkooist ein Komma, nach fuercoas ein Punkt oder Kolon zu setzen: auf die Auffassung des ò hat die eine oder die andere Interpunktion keinen Einfluss, wie Friedländer p. 65. annimmt: es bleibt in beiden Fällen demonstrativ.
Betrachten wir schliesslich nach der Analogie dieser Beispiele, die das Gemeinsame haben, dass im Nachsatze das Pronomen durch eine Adversativ-Partikel schärfer, als es das strenge Verhältniss der spätern Periode zulässt, hervorgehohen wird, die viel bespro- chene Stelle 4 133; so werden wir uns schwerlich mit der von Naegelsbach und Faesi angenommenen Auslegung einverstanden erklären können. Unwillig ruft Achilleus dem Agamemnon zu:
1 0μανιιςα, 6— ds εꝓεε εοlαeε, aido uναά,εονυι iœοᷣσα Ʒεκαννμνενον;
Nach den neuesten Auslegern soll hier eOεα᷑σνεεᷣ eine zwiefache Construktion nach sich ziehen: einmal qoa mit dem Conjunktiv, sodann den gewöhnlichen Infinitiv, und der Sinn soll sein:„willst du etwa, dass du selbst ein Ehrengeschenk habest, dass ich aber leer
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