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A 81. 82. eied„⁴ο τε 76³ον νε εαν 0hἀď αmννμααά aœταeνιενν⁷, A τε α νμέεεmνταιςεεων εe‧όι ε᷑tv.
„Wird auch die Aufwallung(6 ¼ο½) gedämpft, bleibt doch der Grimm,“ wo auch das anld das Vergebliche einer bessern Hoffnung andeutet.
4 160. el xso ydo re u αάαnς Qupmios oun&r⁶εασeσνφ,
en Te xd ⁶Q[,5 τler.
„Hat Zeus es jetzt nicht vollendet, so wird er es bald vollenden.“
Der Vergleich mit diesen beiden Stellen lässt wohl kaum einen Zweifel, dass auch A 261. zu schreiben ist:
ei εο„⁴ο dνοα νε αοννομre Axαν dαmzοσ⁶σντꝙπε⁵ενασmσ σντεε(Statt dẽ) eεoν εέᷣ iei o& oG‿zmσνο εναß.
„Haben die andern Achäer ihr bestimmtes Maass, steht dein Becher immer gefüllt.“ Und eine ähnliche Verbindung ist vermuthlich auch 62. herzustellen, wo es jetzt heisst:
de do' εeεεενα οωόο, x αἀάe er ετelsura.
Aber wie kann nach dem vollendeten Gebete, das schon durch das rasch vor- schreitende ucizx eixero(V. 54.) eingeleitet war, das Cwεir, mοαo richtig sein? Ganz anders ist das Verhältniss der Erzählung 4 34. 35. vom Chryses:
Bij òè' datον rαd da ννloiοο αά‿dus roAd' Ś Ardveude addd 1ιν„εκοασds.
Ich denke, wir haben dort die durch die Partikeln a- al eng geschlossene Verbin- dung von Vorder- und Nachsatz zu erkennen und daher zu lesen:
ddo dg εel οτo, œ αάνπτ mπϑετ εενεᷣνεα.
Der wunderbare Fall, dass die Göttin selbst in Menschengestalt das Gebet spricht, dessen Erfüllung in ihrer Hand liegt, so dass, was in der Regel auseinander fällt, hier sich in derselben Person vereinigt findet, ist eben durch die Partikeln(ν ‧— æ*) ausgedrückt, welche vorzugsweise die Function zu erfüllen haben, das Verschiedenartige in Beziehung zu einander zu setzen. Wie die Sache in ihrer Art einzig da steht, so möchte sich auch für diese Ausdrucksweise kein zweites Beispiel nachweisen lassen.
Viel weiter aber, als die bloss gleichstellende Anknüpfung von Vorder- und Nachsatz durch die einfache Copula, reicht im homerischen Sprachgebrauch die in stärkerem oder schwächerem Gegensatz gegenüberstellende Verbindung beider durch Adversativ-Partikeln. Hier bricht noch entschiedener die Kraft des realen Inhaltes des Gedankens durch die for- male Regel der Periode hindurch, und behauptet trotz der äusserlichen Unterordnung des Vordersatzes unter eine relative Conjunction sein ursprüngliches Recht, den Gegensatz durch eine entsprechende Partikel zu bezeichnen. Am klarsten tritt diese dem durchgebil- deten Sprachgebrauch fremde Erscheinung in kürzeren Gegenüberstellungen hervor; wie Z 146.
oin εο †νυν„νενεν, roin d& α dον.
4 137 u. 324. et dε„ε 1 hGSAmεονσιν, ενα ν—έινακν dεde 2νασ.


